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Der Titel für das absurd-witzigste Interview des Jahres ist bereits vergeben

Marcelo Biesla hat mit seinen 63 Jahren schon viel erlebt. Nationaltrainer von Argentinien und Chile war er, dazu hat er neun verschiedene Klubs gecoacht. Seit diesem Sommer ist der Südamerikaner bei Leeds United in der Championship League, der 2. englischen Liga, engagiert – und sieht sich nicht nur mit einer neuen Liga, sondern auch mit einer neuen Sprache konfrontiert. 

Denn nach dem ersten Saisonspiel, einem überraschenden 3:1-Sieg gegen Premier-League-Absteiger Stoke City, muss Biesla für ein Interview vor die Kameras. Im Schlepptau: ein Staffmitglied als Übersetzer.

So kommt es zum absurd-witzigen Interview, in dem der Übersetzer die Frage von Englisch auf Spanisch übersetzt, Biesla dem Übersetzer auf Spanisch antwortet und ihm dieser wiederum sagt, wie die Worte auf Englisch lauten, die Biesla dann dem Reporter weiterleitet. So kommt es zu Situationen wie einem 15-sekündigen Geflüster, welches dann die Antwort "Yes, you are right" zur Folge hat. 

Bei so viel hin und her kann das schon mal passieren:

"Ich habe dir gesagt, versuche nicht, mich in der Öffentlichkeit zu küssen, du bist hier nur als Übersetzer."

Biesla holt sich mit dem Interview einige Sympathiepunkte ab. Schließlich hat sich der Argentinier der Fremdsprache gestellt und dies vor laufenden Kameras. Das wird honoriert: 

Den Leeds-Fans ist nach dem überraschend starken Auftakt ohnehin egal, welche Sprache ihr neuer Trainer spricht: 

"Er kann von mir aus Suaheli, eine Alien-Sprache oder was auch immer sprechen, solange Leeds auf für den Rest der Saison so spielt."

(zap)

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