Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

"Jérôme, der Profi" – Boateng war das einzig Erträgliche am deutschen WM-Aus

27.06.18, 19:56 27.06.18, 20:25

watson sport

Es gibt Leute, die sind lässig und es gibt Jérôme Boateng – Steampunk des deutschen Fußballs, Swagmeister des Seins. Nach seiner gelb-roten Begegnung gegen Schweden musste er allerdings auf die Tribüne. 

Hier haben wir ihn.

bild: getty

In einem Wort: Swag.

Und der Coolste.

Vorschläge für Halbzeit-Ertüchtigungen.

Matrix Reloaded.

Keine Tore für niemanden. Die erste Halbzeit gestaltete sich zäh:

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts.

Mit Kroos, nix los. Dafür aber Kalauer-Alarm:

Öhm.

Pokern will man mit Boateng jedenfalls nicht.

–.–

Zusammengefasst:

Video: watson/Marius Notter, Lia Haubner

Umfrage

Wie geht es dir nach dem WM-Aus?

  • Abstimmen

250 Votes zu: Wie geht es dir nach dem WM-Aus?

  • 20%Schlecht
  • 15%Fragen Sie meinen Therapeuten
  • 64%Endlich ist der Scheiß vorbei

Alle DFB-News zur Fußball-WM 2018

5 wirklich wichtige Fragen, die wir uns nach dem WM-Aus stellen

Viele geben jetzt Mesut Özil Schuld am WM-Aus – und das ist Schwachsinn

++ Falschmeldung, dass Kroatien komplettes WM-Preisgeld spendet ++

"Sie fahren nach Hause" – So groß ist die Schadenfreude über das WM-Aus

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das Einzige, das nach dem WM-Aus leid tun muss: Marco Reus

Toni Kroos sagte nach seinem Kunstfreistoß gegen Schweden in die Kamera: "Man hat das Gefühl, dass es viele Leute in Deutschland gefreut hätte, wenn wir heute rausgegangen wären.“ Das ist schon komisch, dass der amtierende Weltmeister im eigenen Land so viele Hater hat.

Nur, der Weltmeistertitel scheint wie eine Ewigkeit her zu sein. Deutschland war im Juli 2014 ein anderes Land. Der erste Flüchtlingsstrom war noch ein Jahr entfernt, die AfD lag in Umfragewerten bei 5 Prozent und RB Leipzig …

Artikel lesen