Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

José Mourinho. Bild: imago images / PA Images

Mourinhos seltsame Ausrede: "Der Ball war zu leicht, das war ein Strandball"

Die Tottenham Hotspur und Trainer José Mourinho müssen im FA Cup nachsitzen. Beim Zweitligisten FC Middlesbrough kommen die "Spurs" in der dritten Runde nicht über ein 1:1 hinaus, weshalb es zu einem Wiederholungsspiel kommt.

Obwohl der Champions-League-Finalist mit der Top-Formation antrat, konnte er gegen den Championship-Klub kaum Akzente setzen und blieb damit im dritten Pflichtspiel in Serie ohne vollen Erfolg.

Mourinho suchte die Schuld einmal mehr nicht bei den eigenen Spielern oder sich selbst, sondern beim fehlenden Videobeweis und dem Gewicht des Balls...

Mourinho voller Frust

Im Interview mit dem Pay-TV-Sender "BT Sport" ließ "The Special One" seinem Frust freien Lauf: "Ich finde, dieser Ball ist ein Strandball. Er ist viel zu leicht. Ich denke nicht, dass das den Spielern hilft. Aber das soll keine Entschuldigung sein", motzte der Portugiese.

Mit dem Tor, das Middlesbrough geschossen hatte, war Mourinho ebenfalls nicht einverstanden. "Das war Abseits. Der VAR hätte dieses Tor nicht gegeben. Aber der Schiedsrichter war heute keiner, der 200 Meilen entfernt in einem Büro sitzt." Zum Leidwesen Mourinhos wird in den ersten Runden des ältesten Klub-Wettbewerbs der Welt allerdings auf technische Hilfsmittel verzichtet.

Der 56-jährige Portugiese schob danach aber erneut hinterher, dass er kein Freund der aktuellen Anwendung des Videobeweises ist. "Wir haben keinen VAR. Wir haben einen VR, einen Video Referee. Der VAR sollte da sein, um dem Schiedsrichter zu helfen, ihn zu unterstützen. Nicht um selbstständig Entscheidungen zu treffen."

(pre)

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

BVB ist beliebtester Klub in Deutschland – drei Zweitligisten in der Top Ten

Die Technische Universität Braunschweig untersucht seit dem Jahr 2012 mittels einer Studie, welche Fußballklubs der ersten und zweiten Bundesliga bei den deutschen Fans am beliebtesten sind.

Die Studie hat in der Fußballwelt Gewicht. "Viele Vereine und Sponsoren nutzen die jährlich erscheinende Auswertung, um sich über die Markenwahrnehmung der Vereine zu informieren", schreibt Herausgeber David M. Woisetschläger im Vorwort der Studie.

In diesem Jahr hat die TU Braunschweig für ihre …

Artikel lesen
Link zum Artikel