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Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt

Der Fifa-Kongress in Moskau hat entschieden: Die USA, Kanada und Mexiko richten die erste Mega-WM mit 48 Teilnehmern aus. 

Der Dreierbund aus den USA, Mexiko und Kanada ging als Favorit in das Duell mit Außenseiter Marokko.

Bis zum Dienstagabend warben die Kandidaten für die WM 2026 noch in Moskauer Luxushotels um die letzten und womöglich entscheidenden Stimmen.

Der DFB hatte dem Amerika-Trio seine Stimme zugesagt. "Wegen des neuen Formats eines WM-Turniers mit 48 Mannschaften haben es kleinere Länder ohne umfangreiche Stadionkapazitäten schwerer, erfolgreich als Ausrichter anzutreten", sagte Verbandschef Reinhard Grindel.

Ursprünglich sollte der Kongress, bei dem die WM 2026 vergeben wurde, am Mittwoch um 8 Uhr/MESZ beginnen. Der Start hatte sich aber verzögert. Laut Fatma Samoura, Generalsekretärin des Fußball-Weltverbands, waren noch nicht alle Delegierten im Expocenter von Moskau eingetroffen. 

48 Teams, das gab es noch nie. 

Zum Sieg reichte den Bewerbern die einfache Mehrheit der abgegebenen und gültigen Stimmen. Zuvor gab es ein Hickhack um die Statuten – Marokko hatte wegen der vier wahlberechtigten US-Territorien Beschwerde eingelegt. Die Delegierten durften auch für die erneute Ausschreibung der WM unter Ausschluss der aktuellen Kandidaten stimmen. China soll daran interessiert gewesen sein.

(dpa/afp/tol/as)

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