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So protzt Barcelonas 15-jähriger Xavi von morgen auf Instagram

Ralf Meile / watson.ch

Xavi Simons gilt beim FC Barcelona als eine der größten Zukunftshoffnungen. Noch ist der spanisch-holländische Doppelbürger zwar erst 15 Jahre alt. Doch er ist längst bei Nike unter Vertrag und hat auf Instagram – die moderne Social-Media-Währung – schon 1,2 Millionen Follower.

Zum Vergleich: BVB-Keeper Roman Bürki hat gerade mal die Hälfte davon, DFB-Nationalspieler und Bayern-Hüne Niklas Süle lediglich ein Drittel und Schalkes gehypter Stürmer Breel Embolo bloß ein Sechstel. 

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Skills und Tore im Barça-Dress. Video: YouTube/Jamaican Dragon ™

Der Sohn des früheren Profis Regilio Simons (u.a. Fortuna Sittard, NAC Breda, Willem II Tilburg) zog mit der Familie nach Spanien, als Xavi drei Jahre alt war. Das ist übrigens tatsächlich sein Vorname; der Vater war großer Fan des spanischen Weltmeisters Xavi Hernandez.

"Als ich Xavi traf und ihm sagte, dass ich auch so heiße, lachte er. Es war witzig. Er ist mein Idol."

Xavi Simons über die erste Begegnung mit Xavi Hernandez

Schon mit sieben Jahren wurde das Talent vom FC Barcelona in dessen legendäre Nachwuchsakademie "La Masia" aufgenommen. Dort beeindruckt er Fans wie Mitspieler gleichermaßen – und Top-Agent Mino Raiola sagt, er sei mit dem Jungspund befreundet.

"Xavi Simons ist ein großartiger Spieler mit viel Potenzial für eine große Zukunft. Ob ich sein Berater bin? Es ist besser ein Freund zu sein, als ein Berater, glauben Sie mir", sagte Raiola, nachdem er den Jung-Regisseur im Herbst unter die Lupe nahm. Offiziell hat der 15-Jährige noch keinen Berater. Aber es heißt, dass sich Raiola, der unter anderem die Interessen von Zlatan Ibrahimovic oder Paul Pogba vertritt, um ihn kümmert.

Was Xavi Simons dafür bereits hat, ist ein Team, das sich um seinen Social-Media-Auftritt kümmert, und ein eigenes Logo besitzt "der andere XS" ebenfalls bereits. Der Schweizer XS, Xherdan Shaqiri, neuerdings bei Liverpool, hat mit 1,4 Millionen Instagram-Followern übrigens nur noch wenig mehr.

"Ich weiß, es ist schwer, es im Profi-Fußball zu schaffen. Aber ich versuche alles", sagte Xavi Simons als 13-Jähriger der "Sun". Damals soll Chelsea angeblich mit sehr viel Geld gelockt haben, um den potenziellen Superstar zu sich nach London zu holen. Vergeblich.

Ob aus einem 15-Jährigen wirklich ein neuer Lionel Messi, Neymar oder Xavi Hernandez wird, kann niemand mit Gewissheit sagen. Eine glanzvolle Karriere liegt ebenso drin wie eine etwas weniger ruhmreiche wie jene von Martin Ödegaard oder die von Bojan Krkic. Letzterer war bei Barça lange vor Xavi Simons als "nächster Messi" gehandelt worden, feiert bald seinen 28. Geburtstag und konnte die übergroßen Erwartungen, die man von ihm hatte, nie erfüllen. 

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