Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

"Je suis Pedro" – Spanischer Journalist stellt Griezmann Frage per Google Translate

Bei der Pressekonferenz der französischen Nationalmannschaft steht Superstar Antoine Griezmann den Reportern Rede und Antwort. Einzige Bedingung: Fragen nur auf Französisch. Ein spanischer Reporter lässt sich davon nicht beirren und sorgt mit einer kreativen Einlage für den Lacher des Abends:

Weniger zu lachen hatte dabei der französische Medienverantwortliche. Mit klaren Handzeichen und Worten forderte er den spanischen Reporter auf, das Mikrofon weiterzugeben. 

Die Reaktion bezog sich jedoch nicht auf den cleveren Schachzug des Reporters, sondern dessen Frage. Google Translate fragte nämlich höflich: "Ich wollte fragen, ob Sie sich schon entschieden haben bei Atlético zu bleiben oder zu Barcelona zu wechseln?"

Dass der Medienverantwortliche Griezmann bat, nicht zu antworten, war klar: Denn obwohl die französische WM-Hoffnung angekündigt hatte, über seine Zukunft bei Atlético zu informieren, entschied er sich im letzten Moment dazu, nichts zu sagen: "Die Entscheidung ist gefallen, aber heute ist weder der Tag noch die Zeit, um über meine Zukunft zu sprechen."

(qae)

Noch mehr zur WM 2018:

Alle verarschen Ribérys Video – wird "JUBELN" zum Hit der WM?

Link zum Artikel

Eine WM, 32 Teams – und das sind die Schlüsselspieler

Link zum Artikel

Public Viewing zur WM 2018: Alles, was du wissen musst

Link zum Artikel

Flirt-Tipps für Russland, dann Shitstorm – Argentiniens Fußballverband tut's leid

Link zum Artikel
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Bauern" – Esther Sedlaczeks Versprecher amüsiert die Zuschauer

Ein Freudscher Versprecher ist wahrscheinlich jedem schon einmal passiert: Man redet und redet und, ehe man sich versieht, kommt unwillkürlich das zum Vorschein, was man EIGENTLICH meint. 

Am Mittwochabend passierte Sky-Moderatorin Esther Sedlaczek ein solcher Lapsus Linguae. Jedenfalls ist das unsere Ferndiagnose.

Warum? Sedlaczek moderierte das DFB-Pokal-Spiel des FC Bayern gegen Hertha BSC an – und dann trat bei Hertha-Fan (!) Sedlaczek das Unterbewusste zutage:

Am Ende war auf Berliner …

Artikel lesen
Link zum Artikel