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Nach Massenschlägerei bei Megafight – UFC-Star McGregor will Rückkampf

08.10.18, 07:39 08.10.18, 09:38

Kommt es zum zweiten Showdown zwischen Conor McGregor und Khabib Nurmagomedov? Der mit Spannung erwartete erste Kampf zwischen den beiden UFC-Stars endete mit einer deutlichen Niederlage für McGregor – doch die Skandal-Szenen danach sorgten für die eigentlichen Schlagzeilen. Nurmagomedov sprang über den Käfig und griff Mitglieder aus McGregors Team an, der Ire selbst wurde auch angegriffen – die Emotionen kochten hoch, nachdem der als Großmaul bekannte McGregor im Vorfeld des Fights den Russen, seine Familie und seine Religion immer wieder beleidigt hatte. 

Stunden nach dem Fight meldete sich der 30-Jährige nun wieder zu Wort – und forderte einen Rückkampf gegen Nurmagomedov: "Guter Kampf. Ich freue mich auf das Rematch" twitterte McGregor.

Tatsächlich wäre durch das chaotische Ende ein Grund für einen zweiten Mega-Fight der beiden gegeben – allerdings ist noch unsicher, ob Nurmagomedov überhaupt Champion bleiben darf. "Die Jungs werden ganz schön Probleme bekommen", kündigte UFC-Boss Dana White nach dem Fight bereits in Richtung des Russen und seines Teams an (ESPN). Der 49-Jährige brachte sogar ins Gespräch, dass Nurmagomedov der Titel im Leichtgewicht aberkannt werden könnte  – je nachdem, ob und wenn, für wie lange der 30-Jährige gesperrt wird. 

Die "Nevada State Athletic Commission" (der Sportverband des US-Bundesstaates – der Fight fand in Las Vegas statt) muss nun entscheiden, wie sie verfährt. "Sie werden die ganze Sache untersuchen", sagte White. 

Dazu kommt: Der Fight war überraschend einseitig, sodass Nurmagomedov einem zweiten Duell gar nicht zustimmen müsste. Allerdings: Die erbitterte Feindschaft zu McGregor und eine dementsprechende Kampfbörse könnten bei der Entscheidung helfen.

(dd)

Dieser Artikel erschien zuerst bei t-online.de.

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