Sport
SOCHI, RUSSIA - MAY 10, 2019: Russia s President Vladimir Putin (R) after a Night Hockey League gala match at the Bolshoi Ice Palace. Mikhail Metzel/TASS PUBLICATIONxINxGERxAUTxONLY TS0AB0F3

Da steht er noch: Wladimir Putin. Bild: www.imago-images.de

Putin schießt 9 Tore bei Eishockey-Spiel – aber alle reden über diesen Sturz

Dumm gelaufen – im wahrsten Sinne des Wortes. Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich bei einem Eishockey-Spiel auf die Nase gelegt, nachdem er einen roten Teppich übersehen hatte, als er auf Schlittschuhen eine Ehrenrunde drehte und dabei den Zuschauern zuwinkte.

Dabei wollte sich der 66-Jährige in Sotschi eigentlich als erfolgreicher Sportler in Szene setzen. Er spielte mit der Startnummer 11 und schoss den Puck neun Mal ins Tor, wie der Kreml mitteilte.

Die meisten Menschen redeten nach seinem Auftritt jedoch über seinen Sturz, von dem ein Video in den sozialen Netzwerken die Runde machte. Das ging natürlich viral.

abspielen

Video: YouTube/ODN

Er stand sofort wieder auf und lief unbeeindruckt weiter. "Danke an alle, die mit ihrem Beispiel Millionen Menschen ermuntern, Sport zu treiben", sagte Putin am Freitag zum Abschluss des Events. Er spielte bei einem Gala-Match in der Mannschaft "Legenden des Eishockey", die mit 14:7 gewann. Als Hockey-Legenden war unter anderem Wjatscheslaw Fetissow, Viktor Schalimow und Alexej Kassatonow mit von der Partie.

Ansonsten gab es nicht so viel zu berichten. Unter den Gästen der Hockey-Show war nach Meldungen der Agenturen Interfax und Itar-Tass auch Altbundeskanzler Gerhard Schröder (75), der mit Putin befreundet ist.

(bn/dpa)

Diese Sport-Stars haben die Sportart gewechselt

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Wenn's dir gefällt, mach es einfach" – wieso Alexander in die sibirische Kälte zog

Es ist kalt in Deutschland. Aber bitterkalt? Nein. In dieser Reihe sprechen wir mit Deutschen, die wissen, was wirklich kalt ist.

Wer Alexander Thömmes erreichen will, muss früh aufstehen. Es ist 6 Uhr in der Früh, draußen ist es noch stockdunkel, als die Skype-Verbindung mit Thömmes dann endlich mal steht. 

Der 29-jährige Materialwissenschaftsstudent lebt nun seit fünf Jahren im eisigkalten Nowosibirsk in Russland. Nowosibirsk, das ist Sibirien. 1,4 Millionen Menschen leben dort – und zwar bei dann doch eher ungemütlichen Bedingungen. 

"Gerade geht es, Minus 15 Grad ist für uns hier noch kein Grund zum …

Artikel lesen
Link zum Artikel