Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

++ Doch nicht zu den Bayern: Arp verlängert beim HSV bis 2020 ++

Die wichtigsten Transfernews aus der weiten Welt des Fußballs.

20.07.18, 15:46

Im Transferpoker um Sturm-Talent Jann-Fiete Arp vom Bundesliga-Absteiger Hamburger SV hat es eine überraschende Wende gegeben. Der 18-Jährige hat am Freitag seinen noch bis 2019 laufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert, ein sofortiger Wechsel zum deutschen Fußball-Meister Bayern München ist damit vom Tisch. "Mit dem Abstieg diesen Klub zu verlassen, war für mich nie eine Option", sagte Arp.

Bild: imago sportfotodienst

Gerade in so einer harten Zeit könne und wolle er sich nicht vom HSV trennen, sondern dem Klub das zurückgeben, was er verdient habe, sagte der Youngster weiter: "Deshalb war für mich früh klar, dass dieser Weg hier beim HSV für mich noch nicht beendet ist." Sportvorstand Ralf Becker ergänzte: "Das ist für uns alle ein besonderer Tag. Am Ende ist das ein ganz großes Zeichen für uns alle, dass so eine Identifikationsfigur wie Fiete trotz der Möglichkeiten, die sich ihm jetzt geboten haben, bei uns bleibt."

Somit wird Arp in der zweiten Liga bei den Hanseaten regelmäßig Spielpraxis bekommen, dies wäre im Starensemble des deutschen Rekordmeisters kaum denkbar gewesen. Das Tauziehen um seine sportliche Zukunft hatte Arp nicht nur nach Ansicht von HSV-Trainer Christian Titz in den vergangenen Wochen belastet, nun wurde vorerst Klarheit geschaffen.

Gerüchte über einen möglichen Transfer des Sturmjuwels zum Branchenprimus hatten sich seit Monaten gehalten. Noch offen ist, was die Bayern mit Arp genau planen. Spekuliert wird über einen Transfer 2019 für eine festgeschriebene Ablösesumme oder einen ablösefreien Wechsel 2020.

(sid/afp)

Pavard soll Vertrag bei Bayern schon während WM unterschrieben haben

Die Anzeichen für einen möglichen Wechsel von Fußball-Weltmeister Benjamin Pavard (22) vom Bundesligisten VfB Stuttgart zu Rekordmeister Bayern München verdichten sich. Wie der SWR berichtet, soll Pavard während der WM in Russland einen ab 2019 gültigen Vertrag bei den Bayern unterschrieben haben. Der Defensivspieler besitzt in seinem aktuellen Vertrag bei Stuttgart eine Ausstiegsklausel in Höhe von 35 Millionen Euro für den kommenden Sommer.

Bild: imago sportfotodienst

Bereits vor zwei Wochen hatte das Fachmagazin kicker mit Verweis auf einen Insider über eine Einigung zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart berichtet.

Laut SWR-Informationen verhandeln beide Klubs aktuell zudem über einen Transfer noch in diesem Sommer. Einen Wechsel noch in dieser Transferperiode hatte Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke jedoch lange Zeit ausgeschlossen. "Wir verzichten gerne auf sehr viel Geld, wenn er dafür noch ein weiteres Jahr bei uns spielt", sagte er.

(bn/sid)

Liverpool will Alisson kaufen – AS Rom bestätigt Verhandlungen

Der FC Liverpool ist Medienberichten zufolge zur Zahlung einer Rekordsumme für den brasilianischen Torhüter Alisson vom italienischen Club AS Rom bereit. Nach Informationen der britischen Zeitung "Liverpool Echo" haben die Reds zugestimmt, umgerechnet rund 75 Millionen Euro für den 25-Jährigen auszugeben. Ein Sprecher der AS Rom bestätigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur Verhandlungen, nannte aber keine Details. "Ich kann nur sagen, dass es stimmt, dass wir uns in Verhandlungen befinden", sagte er.

imago/Gribaudi/ImagePhoto

Schon länger war über ein Interesse des FC Liverpool an Alisson spekuliert worden. Laut dem "Liverpool Echo" soll der Club von Trainer Jürgen Klopp zunächst rund 70 Millionen Euro für den Keeper geboten haben – knapp 60 Millionen Euro Ablöse und weitere zehn Millionen Euro in Bonuszahlungen. Erst nachdem die Reds dem Betrag von insgesamt rund 75 Millionen Euro zugestimmt hätten, habe die Roma grünes Licht für die Verhandlungen mit dem Torwart gegeben.

(as/dpa)

Usain Bolt sprintet für den Start seiner Fußballkarriere nach Down Under

Jamaikas Sprint-Superstar Usain Bolt (31) wird seine Fußballkarriere wohl in Australien starten. Der achtmalige Olympiasieger habe einem Vertrag für einen sechswöchigen Test mit den Central Coast Mariners "grundsätzlich" zugestimmt, wie Spielerberater Tony Rallis einem lokalen Radiosender sagte.

Im März hatte Bolt ein Probetraining in Dortmund absolviert. Bild: X03860

Der Verein aus New South Wales bestätigte die Verhandlungen für den Test. Allerdings sei nach der Probephase kein Vertrag garantiert. Die Central Coast Mariners spielen in der A-League, der höchsten Spielklasse in Australien. Im März hatte der schnellste Mann der Welt bereits als Gast mit den Fußballprofis von Borussia Dortmund trainiert. 

Der damalige BVB-Coach Peter Stöger fasste seine Eindrück so zusammen: "Er ist in einem Alter, wo ich sage, er ist nicht mehr so wahnsinnig entwicklungsfähig." Zugleich meinte Stöger über Bolt: "Man sieht, dass er das Spiel auch versteht. Er ist talentiert. Was ihm fehlt, ist die Mannschaftsarbeit."

(pb/tol)

Da ist er also: Ronaldo in Turin gelandet

Und plötzlich war er da: Superstar Cristiano Ronaldo (33) ist einen Tag früher als geplant in seiner neuen fußballerischen Heimat Turin gelandet. Kurz vor 18.00 Uhr setzte der Juventus-Neuzugang am Sonntagabend in einem kleinen Flugzeug auf dem Flughafen Caselle in der norditalienischen Stadt auf. Ursprünglich war Ronaldos Ankunft erst für den folgenden Tag erwartet worden.

Am Montag soll der Weltfußballer, der von Champions-League-Sieger Real Madrid zur alten Dame wechselt, die obligatorischen medizinischen Untersuchungen absolvieren und anschließend in Anwesenheit des Klubpräsidenten Andrea Agnelli seinen millionenschweren Vertrag unterzeichnen.

31 Millionen Euro netto wird Ronaldo von Juve in den nächsten vier Jahren erhalten. Um 18.30 Uhr ist eine Pressekonferenz mit Journalisten im Saal "Agnelli" im Juve-Stadion geplant.

(pb/afp)

Klopp holt Shaqiri

Der Schweizer Fußball-Nationalspieler Xherdan Shaqiri wechselt zum FC Liverpool. Das teilte der von Jürgen Klopp trainierte Premier-League-Club am Freitagabend mit, ohne Angaben zur Ablösesumme zu machen. Medienberichten zufolge machten sich die "Reds" eine Ausstiegsklausel im Vertrag des 26-jährigen Offensivspielers zunutze, der Absteiger Stoke City demnach für rund 14,5 Millionen Euro verlassen konnte.

Der 74-malige Nationalspieler (21 Tore) war auch mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht worden, etwa mit dem FC Southampton. Zwischen 2012 und 2015 hatte Shaqiri beim deutschen Rekordmeister Bayern München 52 Spiele in der Bundesliga absolviert, ehe er zu Inter Mailand und wenig später zu Stoke City wechselte.

Jürgen Klopp gab sich in der Vereinsmitteilung als "Langzeit-Bewunderer" Shaqiris zu erkennen. Der Neuzugang sei schnell, gut am Ball, auf vielen Positionen einsetzbar und mache die Spielanlage der Mannschaft damit noch flexibler.

(bn/dpa)

Noch mehr Fußball auf watson:

Magdeburger Horror und Eintracht-Joints – Wir zeigen die 10 besten Pokal-Choreos

Das ist mein sechster Abstieg mit dem 1. FC Köln. Dabei fing alles ganz harmlos an...

Die Legende tritt heute ab – Buffon schreibt unglaublich emotionalen Abschiedsbrief

"For the nation, by the nation" – so gibt man ganz ohne Hologramm sein Team bekannt

Abonniere unseren Newsletter

2
Um mit zu diskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Elisabeth Müller 17.05.2018 17:37
    Highlight Ciao Gianluigi 😢😘
    2 0 Melden
    600
    Hier gehts zu den Kommentarregeln.
  • maljian 08.05.2018 12:29
    Highlight Wenn das so weitergeht, kann sich Borussia Dortmund so langsam in Borussia Schweiz umbenennen 😂
    3 0 Melden
    600
    Hier gehts zu den Kommentarregeln.

14 Momente, in denen der Postbote zu weit gegangen ist

Ein Paket zu bekommen ist meistens etwas Schönes. Doch bei den vielen Lieferungen kann nicht immer alles glatt laufen ...

Artikel lesen