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Soll man lachen oder weinen? Die 8 größten Fails der WM – bislang

Quentin Aeberli / watson.ch

Schöne Tore, geniale Geniestreiche und herzerwärmende Geschichten. Die WM bot bisher alles, was sich das Fußball-Herz wünscht. Doch was letztendlich bleibt, sind die Szenen, über die man auch noch in Jahren lachen wird. Oder weinen. Je nach dem.

BatshuAU

Es ist der krönende Abschluss einer bisher königlichen WM – was lustige und skurrile Szenen betrifft. Der Belgier Michy Batshuayi will das Traumtor seines Kollegen Adnan Januzaj gegen England feiern. Und haut sich dabei das Leder mitten in sein Gesicht. Pures Gold.

Einwurf für die Ewigkeit

Man kennt den Trick: Akrobatische Spielerinnen und Spieler holen für einen Einwurf Schwung, indem sie eine Vorwärts-Rolle zeigen und werfen dann den Ball aus der Drehung heraus in den Strafraum.

Der Iraner Milad Mohammadi hat die Videos wohl auch gesehen und will sich genau so beim Stand von 0:1 gegen Spanien verewigen. Er tut dies auf seine Weise.

Maaanuel Neuer

"Zum Glück bist du Torwart." Wenn in einem Fußball-Training dieser Spruch fällt, ist klar: Ein Torhüter hat mal wieder versucht, mit dem Ball am Fuß etwas anzufangen und ist dabei kläglich gescheitert. Nur doof, wenn es nicht im Training passiert, sondern beim alles entscheidenden WM-Spiel der Deutschen gegen Südkorea. "Vielleicht bist du gar kein Messi, sondern Maaaanuel Neuer."

Wie war das nochmal mit Tohütern und Füßen?

Warum ein Torwart aber trotzdem nicht nur Bälle halten sollte, sondern auch am Fuß stilsicher auftreten müsste, erklärt uns Argentiniens Torhüter Caballero während der Partie gegen Kroatien.

Sie können aber auch anders: Torwarte, die fliegen können

Schnelle Mitte

Eine Regel, die es nicht gibt, sorgt für die wohl skurrilsten Szenen der WM. Angefangen hat alles mit den Australiern und Portugiesen, bei denen die Teamkollegen nicht miteinander jubeln dürfen, weil ein Spieler ja immer auf dem Platz stehen müsse. Was sonst passiert, demonstrieren uns die Panamaer im Spiel gegen England. Weil alle Engländer außerhalb des Feldes jubeln, führen sie den Anstoß bereits verfrüht aus. Natürlich wird die Aktion vom Schiedsrichter unterbunden – immerhin er kennt die Regeln.

Neymar am Boden

Switzerland's Valon Behrami reacts as Brazil's Neymar lies on the ground during the group E match between Brazil and Switzerland at the 2018 soccer World Cup in the Rostov Arena in Rostov-on-Don, Russia, Sunday, June 17, 2018. (AP Photo/Andrew Medichini)

Bild: AP

Aus Schweizer Sicht ist es das "Bild der WM". Ein Neymar am Boden, lachende Schweizer auf den Füßen. Es steht sinnbildlich für die bisherige Leistung des Brasilianers. Statt mit schönen Toren zu glänzen, bleiben seine Haarpracht, die Schwalbe gegen Costa Rica und das oben gezeigte Bild in Erinnerung.

3:0 für Deutschland

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Bild: Twitter

Es war nicht die WM der Deutschen. Dabei hat nach den ersten 20 Sekunden im Startspiel gegen Mexiko alles so gut angefangen – dachten auf jeden Fall Fernseh-Zuschauer, die um 17:00:20 Uhr ZDF eingeschaltet haben. Der deutsche Sender blendete ein falsches Resultat ein.

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Großmacht Brasilien tut sich lange schwer gegen den vermeintlichen Außenseiter Costa Rica. Doch die zentralamerikanische Betonmischung war nur für 90 Minuten kalkuliert. In der Nachspielzeit trifft somit Coutinho doch noch zum 1:0 für Brasilien. Ganz zur Freude seines Trainers Tite, der so ausgelassen jubelt, dass er hinfällt und sich eine Zerrung zuzieht.

Haben wir eine Szene vergessen? Sag es uns in den Kommentaren.

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