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Schiedsrichter Harm Osmers nach dem vermeintlichen Tor von Suat Serdar zum 1:1-Ausgleich fuer Mainz im Spiel gegen Stuttgart. Osmers erkennt das Tor nach Videobeweis nicht an FSV Mainz 05 vs VfB Stutgart --- Fussball --- 1. Bundesliga --- 20.01.2018 Mainz *** Referee of Harm OBrien after the supposed goal by Suat Serdar 1 1 compensation for Mainz in the match against Stuttgart Osmers goal after video evidence does not recognize at FSV Mainz 05 vs VfB Stutgart Soccer 1 League 20 01 2018 Mainz Copyright: xWeissx/Eibner-Pressefotox EP_rws

Bild: imago sportfotodienst

Deutsche Fußball-Fans hassen den Videobeweis doch nicht

15.03.18, 10:32 19.03.18, 12:13

Seit Saisonbeginn setzen Schiedsrichter den Videoassistenten in der Fußball-Bundesliga ein – nach wie vor hoch umstritten. Eine Umfrage des Instituts "Civey"  hat allerdings ergeben, dass sich eine Mehrheit der Deutschen für einen Einsatz der Technologie bei der Weltmeisterschaft in Russland ausspricht.

Rund 62 Prozent der Befragten wollen den Videobeweis in Russland und stimmten für "Ja, auf jeden Fall" oder "Eher ja"

Quelle: t-online.de/Civey

Nur rund 16 Prozent stimmten mit "Eher nein" oder "Nein, auf keinen Fall" gegen den Videoassistenten bei der WM. Knapp 22 Prozent der Befragten gaben an, "unentschieden" zu sein. Bei der Umfrage machten 5039 Menschen mit.

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Sollte der Videobeweis bei der Fußball-WM 2018 eingesetzt werden?

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  • 27%Video-Beweis? Frag mal Wayne, den interessiert das
  • 0%Ich hab nichts gegen Technik, aber irgendwann reicht es
  • 0%Der Video-Beweis ist der nächste Sarg-Nagel im Grab von Fußball

Das "International Football Association Board" (Ifab) hatte Anfang März einstimmig beschlossen, den Videobeweis in die "Laws of the game", also in die offiziellen Fußballregeln aufzunehmen. Die Entscheidung über den WM-Einsatz gilt seitdem als Formsache. Lediglich das von Fifa-Präsident Gianni Infantino angeführte Fifa-Council muss am Freitag, 16. März, in Bogota/Kolumbien sein "Go" geben. Infantino hatte sich bereits mehrfach für den Videobeweis ausgesprochen.

Dieser Artikel ist zuerst auf t-online.de erschienen.

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