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Portugal's Cristiano Ronaldo helps injured Uruguay's Edinson Cavani walking out during the round of 16 match between Uruguay and Portugal at the 2018 soccer World Cup at the Fisht Stadium in Sochi, Russia, Saturday, June 30, 2018. (AP Photo/Francisco Seco)

Bild: AP

Ronaldo wird für sein "Fairplay" gefeiert – doch nicht alle nehmen ihm das ab

Edinson Cavani war der Star des gestrigen Abends. Gleich zweimal traf der PSG-Stürmer bei Uruguay 2:1-Erfolg im Achtelfinal gegen Portugal und sicherte seinem Team so den Einzug in die nächste Runde. 

Ronaldo stützt Cavani

Nach rund 70 Minute verletzte sich Cavani allerdings und konnte nicht mehr weiterspielen. Ronaldo kam dem Uruguayer zu Hilfe, stütze ihn und führte ihn vom Feld. Auf Twitter finden sich unzählige Videos zu dieser Aktion – und Ronaldo wird für seine sportliche Geste gefeiert. 

"Von wegen Fairplay!"

Aber da es gibt auch noch die anderen, die das nicht als "Fairplay" betrachten. Es soll dem Portugiesen schlicht und einfach darum gegangen sein, dass keine Zeit unnötig verstrich – schließlich lag Portugal mit 1:2 im Hintertreffen. 

Ja was denn jetzt? Hat Ronaldo Cavani geholfen oder ihn so schnell wie möglich vom Platz bugsiert? Das liegt wohl ganz im Auge des Betrachters. Und der erkennt bei CR7 meist keine Grautöne.

Wir glauben ans Gute im Menschen und in Cristiano Ronaldo – und sagen deshalb: Wer hier kein «Fairplay» sieht, ist selbst schuld. Oder was meinst du?

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Bei Cavani steht eine Diagnose übrigens noch aus. "Er ist verletzt und hat Schmerzen. Wir wissen nicht, wie schwer es ist. Wir sind besorgt", sagte Uruguay-Coach Oscar Tabarez.

"Ich hoffe, es ist nichts Ernstes", sagte der Doppeltorschütze nach dem Spiel selbst. "Mein Knie, mein Schienbein. Ich habe da einen Schlag abbekommen. Mal sehen." Ob er im Viertelfinale gegen Frankreich wieder mit von der Partie sein wird, konnte Cavani nicht sagen. (pre/tl/vom)

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