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++ Reus verquatscht sich nach Niederlage ++ Schweden schlägt Südkorea ++ 

Die wichtigsten Kurznews der WM in Russland

17.06.18, 19:04 18.06.18, 17:04

Marco Reus ist nach der 0:1-Niederlage Deutschlands gegen Mexiko in ein Fettnäpfchen getreten.

Marco Reus verquatsche sich beim Field-Interview Bild: ulmer/imago

Der Linksaußen sagte nach dem missglückten Turnierauftakt, Bundestrainer Löw habe ihm erklärt, er werde gegen Mexiko nicht von Beginn an spielen, da "wir davon ausgehen, dass das Turnier sehr lange geht und ich vor allem in den wichtigen Spielen..." Reus bemerkte, dass er sich um Kopf und Kragen redete, brach ab und schob nach:

"Natürlich ist das Mexiko-Spiel auch wichtig gewesen."

Marco Reus "sport1"

Reus zeigte sich, trotz Löws Masterplan für ihn, enttäuscht darüber, dass er im ersten Gruppenspiel nicht über die kompletten 90 Minuten auf dem Platz stand. 

(ds)

Schweden ringt Südkorea nieder – 1:0 Sieg durch Video-Elfmeter

Schweden hat mit einem Arbeitssieg zum Auftakt den Druck auf den schwer in Bedrängnis geratenen Weltmeister Deutschland erhöht. Im zweiten Spiel der Gruppe F besiegten die grippegeschwächten Skandinavier die erschreckend harmlosen Südkoreaner mit 1:0 (0:0) und könnten am Samstag in Sotschi (20.00 Uhr/ARD und Sky) bereits in die K.o.-Runde einziehen – auf Kosten der angeschlagenen Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw.

imago

Torschütze für Schweden war Kapitän Anders Granqvist, er traf nach Videobeweis per Foulelfmeter (65.).

(sid)

Zlatan drückt Schweden die Daumen – auf seine Art

Zlatan Ibrahimovic ist aus Schwedens Nationalelf zurückgetreten und nicht in Russland dabei. Trotzdem lässt er natürlich keine Gelegenheit ungenutzt, trotzdem ein Teil der WM zu sein.

Vor dem Spiel seiner Landsmänner gegen Südkorea teilte er dieses Video auf Twitter:

Wir verstehen nur "Sverige, Sverige!" und fragen uns, wer zum Teufel der Bauchfrei-Boy neben ihm ist... Außerdem: Was sollen diese bescheuerten Hüte??

Egal, wir konzentrieren uns jetzt wieder ganz auf Fußball. In diesem Sinne: #letsgo, #letthegamesbegin, #wearethebest.

(as)

Kroatien schickt Nikola Kalinic nach Hause

Kroatiens Nationaltrainer Zlatko Dalic hat AC-Milan-Stürmer Nikola Kalinic aus dem WM-Kader geschmissen. Das berichtet unter anderem die kroatische Boulevardzeitung "24 sata". Der 30-Jährige soll sich fünf Minuten vor dem Ende der Partie gegen Nigeria einer Einwechslung verweigert haben. Kroatien führte zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:0.

Kalinic hat es sich mit dem kroatischen Nationaltrainer verscherzt Bild: pixsell/imago

Kalinic, der in 42 Einsätzen für die "Vatreni" 15 Tore schoss, soll Rückenschmerzen als Grund gegen eine Einwechslung angebracht haben. Pikant: Kalinic soll diese Ausrede bereits zum wiederholten Mal benutzt haben: Bereits beim Testspiel gegen Brasilien Anfang Juni hatte er eine späte Einwechslung aufgrund angeblicher Beschwerden ausgeschlagen. ("Sportske novosti")

Der kroatische Fußballverband hat für 16:15 Uhr eine Pressekonferenz angekündigt, auf der eine offizielle Erklärung folgen soll.

(ds/watson.ch)

Englische BBC träumt vom WM-Titel

Eine Fußball-WM ist bekanntlich nur alle vier Jahre, da sollte Träumen vom ganz großen Wurf erlaubt sein – auch für Engländer.

Harry Kane (l.) übt sich im Pokal halten Bild: itar-tass/imago

Die englische BBC lässt diesen Träumen gerade mit einem skurillen "Was wäre wenn"-Video freien Lauf. Unter anderem zu sehen: Man-City-Profi Raheem Sterling erhält nach dem WM-Titel einen eigenen 10-Pfund-Sterling-Schein und das Weltkulturerbe Stonehenge wird zu Ehren von Verteidiger John Stones in "Stoneshenge" unbenannt.

(ds)

Schweiz trotzt Brasilien Remis ab

In der Gruppe E trennten sich Topfavorit Brasilien und die Schweiz mit 1:1. Die Führung schoss Coutinho in der 20. Minute mit einem Traumtor. Den Ausgleich erzielte Zuber in der 50. Minute.

Valon Behrami verfolgt Neymar. imago

Mexikos Tor löste Erdbeben aus

Mexiko gewinnt mit 1:0 gegen den Weltmeister. Das Tor zum 1:0 erschütterte aber nicht nur die Fußballwelt – sondern auch den Boden in Mexiko. Beim mexikanischen Tor durch Hirving Lozano in der 35. Spielminute ist ein Erdbeben registriert worden. 

Mexikanische Fans freuen sich ein wenig zu sehr. Bild: imago sportfotodienst

Eine Stellungnahme von SIMMSA, einem Überwachungs- und Analyse-Netzwerk, lautete: "Das in Mexico City entdeckte Erdbeben ist künstlich entstanden. Möglicherweise durch massives Springen nach dem Tor der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft. Mindestens zwei Sensoren in der Stadt haben das um 11:32 Uhr entdeckt."

Schon am Samstag verzeichneten die Seismographen bei der Elfmeter-Entscheidung für Peru gegen Dänemark leichte Erschütterungen in der Region rund um die peruanische Hauptstadt Lima. Der verfrühte Freudentaumel hatte die Stärke III auf der Mercalliskala und wurde also als "leicht" eingestuft. Einen Torschrei gab es anschließend nicht: Peru vergab den Elfmeter und verlor mit 1:0. ("sport.de"/ "DLF")

(bn)

ZDF blendete 3:0-Führung für Deutschland ein

Von wegen: Das ZDF hat zu Beginn der Übertragung des WM-Spiels Deutschland gegen Mexiko kurzzeitig eine 3:0-Führung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft angezeigt (Hier das Spiel zum Nachlesen im Liveticker). Auf Twitter zeigte der Sender nach 20 Sekunden ein Video mit der falschen Ergebnisangabe, die nach wenigen Sekunden korrigiert wurde.

In den sozialen Netzwerken spekulierten einige Nutzer sofort, der Sender kenne das Ergebnis schon vorab. Diese Vermutung wurde kurze Zeit später mit dem Führungstor für Mexiko widerlegt. 

Das ZDF greift außerdem auf die Daten der Fifa zurück. Heißt: Laut Focus.de liegt der Fehler daher nicht beim Sender. 

Beim ZDF nahm man den Vorfall mit Humor:

Serben gewinnen nach Traumfreistoß von Kolarov

Serbien hat verdient nach einem Freistoß-Tor (56. Minute)  von Aleksandar Kolarov mit 1:0 gegen Costa Rica gewonnen. 

Hector wegen Grippe wohl nicht dabei

Schlechte Nachricht für Bundestrainer Joachim Löw: Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft muss in ihrem WM-Auftaktspiel gegen Mexiko auf Jonas Hector wegen einer Grippe verzichten. Dies berichtet Sport Bild kurz vor dem Anpfiff (17.00 Uhr/ZDF und Sky). Für den Kölner (28), der mit seinem Klub in die 2. Bundesliga geht, wird womöglich Marvin Plattenhardt von Hertha BSC zum Einsatz kommen.

(tl/afp)

Ägypten-Keeper will wegen Biersponsor nicht "Man of the Match" sein

Ägyptens Torhüter Mohamed El-Shenawy sollte für die herausragende Leistung im WM-Spiel gegen Uruguay zum Spieler des Spiels ausgezeichnet werden. Doch El-Shenawy lehnte den Preis im Anschluss an die Partie ab, da der "Man of the Match" vom Bierhersteller Budweiser gesponsort wird. Als gläubigem Muslim ist El-Shenawy jeglicher Konsum von Alkohol untersagt.

Marwan Ahmed, der für die ägyptische Sportwebsite "Kingfut" arbeitet, postete auf Twitter ein Bild aus der Mixed-Zone, wie der ägyptische Nationaltorwart den Award ablehnt.

Unter das Bild schrieb der Journalist: "Bei der WM nehmen drei nordafrikanische Mannschaften sowie Saudi-Arabien und der Iran teil. Hat die FIFA nicht gedacht, dass deren Spieler den Preis ablehnen würden?"

Modric trifft Elfer: Kroatien gewinnt 2:0 gegen Nigeria

Kroatien - Nigeria 2:0
Torschützen: Peter Etebo (33., Eigentor), Luka Modric (71., Foulelfmeter)

Bild: xinhua/imago

Nach einer sich größtenteils im Mittelfeld abspielenden ersten Halbzeit führte Kroatien mit 1:0 gegen Nigeria. Mario Mandzukic verlängerte den Ball an den Oberschenkel des nigerianischen Verteidigers Peter Etebo, der das Spielgerät so unglücklich ins eigene Tor bugsierte.

Auch die zweite Halbzeit war vor allem taktisch geprägt. In der 71. Minute ahndete Schiedsrichter Sandro Ricci aus Brasilien ein Klammern des Nigerianers Ekong gegen Kroatiens Stürmer Mandzukic mit einem Foulelfmeter. Kapitän Luka Modric verwandelte den fälligen Strafstoß zum 2:0.

(ds)

Dänemark zittert sich zum 1:0 gegen Peru

Peru - Dänemark 0:1
Torschütze: Yussuf Poulsen (59.)

In der ersten Hälfte hielten sich beide Teams mit Torchancen zurück. Einziges Highlight: Christian Cueva (Peru) schoss einen Foulelfmeter nach Videobeweis über den Kasten.

imago

Schiedsrichter Papa Bakary Gassama aus Gambia ließ die Partie in Saransk nach einem Kontakt von Leipzigs Yussuf Poulsen gegen den Peruaner Christian Cueva im Strafraum zunächst weiterlaufen. Nach Intervention der Video-Assistenten schaute sich Gassama die Szene noch einmal am Spielfeldrand an und entschied dann auf Elfmeter.

Im zweiten Durchgang drückte Peru dann auf den Ausgleich, kam auch zu guten Chancen, die besten hatten die ehemaligen Bundesliga-Spieler Jefferson Farfan und Paulo Guerreiro.

(as/dpa)

Messi soll nach Unentschieden gegen Island ausgerastet sein

Nach dem blamablen 1:1 Argentiniens gegen Island soll es in der Kabine der "Albiceleste" dicke Luft gegeben haben. So soll Lionel Messi seinem Mitspieler Nicolás Tagliafico einen kräftigen Schlag verpasst haben, nachdem dieser ihn einen "Betrüger mit Wachstumshormonen" genannt habe. 

Messi verschoss in der Partie gegen Island einen Elfmeter. "Es tut mir weh, den Elfer verschossen zu haben", sagte der Stürmer. "Aber wir dürfen uns jetzt nicht verrückt machen." Am Donnerstag im Duell gegen Kroatien kann sich der WM-Finalist von 2014 allerdings keinen weiteren Ausrutscher mehr erlauben.

(ds/watson.ch)

Ibrahimovic kritisiert Deschamps wegen der Nicht-Nominierung von Benzema

Zlatan Ibrahimovic hat Frankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps dafür kritisiert, Real Madrids Stürmer Karim Benzema nicht mit zur WM genommen zu haben.

Bild: zuma press/imago

Nach dem glücklichen 2:1-Sieg der "Les Bleus" gegen Australien erklärte Ibrakadabra:

Es ist falsch, dass Benzema nicht bei der WM dabei ist

Zlatan Ibrahimovic "spox/beinsports"

Für ihn sei Benzema einer der besten Stürmer der Welt, so der schwedische Superstar, der derzeit bei LA Galaxy kickt. Es sei lächerlich, wenn der Trainer behaupte, Benzema sei nicht gut für das Team, führte Ibrahimovic weiter aus.

Wenn du gewinnen willst, brauchst du Gewinner-Typen. Und Benzema ist solch ein Typ

Zlatan Ibrahimovic

1:1 gegen Argentinien – Lionel Messison sichert Island ein Remis

Im ersten Spiel der Gruppe D hat Island ein 1:1 gegen Vizeweltmeister Argentinien erkämpft. Sergio Agüero traf in der 19. Minute zum 1:0 für die Albiceleste, Augsburgs Stürmer Alfreð Finnbogason erzielte das 1:1 (23.) für Island.

Nach der Halbzeit passierte vor 44.190 Zuschauern im ausverkauften Spartak-Stadion von Moskau lange nichts. Bis zur 63. Minute. Elfmeter für Argentinien, aber Lionel Messison scheiterte vom Punkt an Islands Torwart Hannes Halldórsson. 

Die oft gescholtene "Generation der Verlierer" muss sich in den weiteren Spielen dringend steigern, sonst droht das vorzeitige Aus. In der Gruppe D treffen die Südamerikaner noch auf Kroatien (21. Juni) und Nigeria (26. Juni).

(as/afp)

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