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Caroline und Andreas Robens.

Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf TVNOW gestattet.

Für Andrej Mangold und Jenny Lange hat das "Sommerhaus" Konsequenzen. Bild: TVNOW

Mobbing im "Sommerhaus" hat für "Bachelor"-Paar massive Konsequenzen

Die aktuelle Staffel von "Das Sommerhaus der Stars" birgt allerhand Zündstoff. Erst sorgte Georgina Fleurs Freund Kubilay mit seinem Alkoholkonsum und einer Spuckattacke auf Bachelor Andrej Mangold für Ärger. Das Paar zog nach dem Eklat die Reißleine und verließ das Haus. Ruhe kehrte damit nicht ein – im Gegenteil. Mit Eva Benetatou und ihrem Verlobten Chris zog neuer Ärger ins Bocholter "Sommerhaus". Die "Bachelor"-Zweitplatzierte und damit Verschmähte von Andrej sorgte für schlechte Stimmung und wurde heftigst angefeindet.

Nicht nur der einstige Bachelor und seine Jenny schossen immer wieder massiv gegen Eva und Chris, auch ein Großteil der anderen Bewohner schlug sich auf ihre Seite. Mittlerweile kann man nicht mehr nur von Zoff zwischen den Kandidaten sprechen, sondern von regelrechtem Mobbing. Jenny betitelte Eva als "Bitch" oder "diese verfickte Person", nannte sie behindert und einen "Teufel", der nicht mehr als "Dreck unter meinen Füßen" sei.

Extrem harte Worte, die für die "Bachelor"-Gewinnerin Konsequenzen haben.

Werbepartner kündigt Zusammenarbeit auf

Denn die Szenen aus dem "Sommerhaus" gehen auch an den Werbepartnern des "Bachelor"-Paares nicht spurlos vorbei. Nachdem auch die Fans massiven Druck auf bestimmte Unternehmen ausgeübt und mit einem Boykott von deren Produkten gedroht haben, gingen gleich mehrere Partner auf Distanz.

Ein Deal ist mittlerweile sogar komplett geplatzt. "Die Limo", eine Marke vom Getränkehersteller Granini, erklärte auf Instagram:

"Auch wir grenzen uns von Mobbing und Diskriminierung in jeglicher Form ab. Da Jennifer Lange durch die Teilnahme an der Sendung 'Das Sommerhaus der Stars' mit diskriminierenden Äußerungen in Verbindung gebracht wird, haben wir sie gebeten, die [...] einmalige Kooperation zu löschen."

Künftig wolle man außerdem nicht wieder mit Jenny zusammenarbeiten.

Andrej Mangold.

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Erst wurde Andrej zum Opfer, dann selbst zum Täter. Bild: TV Now

Werbepartner gehen zu Andrej und Jenny auf Distanz

Und auch das Porschezentrum Landau, für das Andrej gemeinsam mit Jenny noch im August ein Event besucht und auf seinem Instagram-Kanal geworben hat, will künftig nicht mehr mit dem "Bachelor"-Paar in Verbindung gebracht werden.

Das Autohaus teilte auf Instagram mit, man sei erschrocken und schockiert über die "Sommerhaus"-Szenen und könne "das gezeigte Verhalten nicht gutheißen". Weiter heißt es in der Erklärung:

"Die getätigten Aussagen der beiden kritisieren wir scharf und distanzieren uns hiervon ganz eindeutig. [...] Dennoch können wir Ihnen versichern, dass Andrej Mangold und Jenny Lange keine offiziellen Werbebotschafter des Porsche Zentrum Landau waren oder jemals sein werden. Um uns ganz klar von den beiden zu distanzieren, haben wir umgehend alle Beiträge mit den beiden von unserer Seite genommen und parallel das Management von Andrej und Jenny angewiesen, auch die Beiträge auf den Seiten der beiden zu löschen. Leider hat das Management bisher trotz mehrerer Kontaktversuche noch keine Reaktion gezeigt, aber Sie können sicher sein, dass wir weiter dranbleiben werden, um ein Zeichen zu setzen. Als Unternehmen sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und stehen für ein respektvolles, wertschätzendes Miteinander - Diskriminierung und Hass möchten wir keine Plattform geben."

Andrej

Das Autohaus erklärte seine Haltung in einer Antwort auf einen Fan-Kommentar. Bild: screenshot instagram/porschezentrumlandau

Bitteres Nachspiel für "Sommerhaus"-Paar

Über Konsequenzen denken auch die auf Instagram stark vertretenden Unternehmen "Oceans Apart" und "HelloBody" nach, die schon sehr lange mit Jenny zusammenarbeiten. So teilte der Sportbekleidungshersteller mit: "Da wir mit ihr bereits länger zusammenarbeiten [...], möchten wir uns die Folgen erstmal angucken und die Lage selbst bewerten. Danke, dass ihr uns darauf aufmerksam gemacht habt, und wir werden das auf jeden Fall prüfen!"

Ähnlich zurückhaltend äußerte sich auch "HelloBody" zu den Mobbingvorwürfen und die damit zusammenhängende Boykott-Warnung der Fans. Man stehe als Unternehmen "schon immer klar gegen jegliche Art von Ausgrenzung, Diskriminierung und Mobbing", heißt es auf Instagram. Aber: "Wir haben keinen Einfluss darauf, wie sich unsere Markenbotschafter außerhalb unserer Zusammenarbeit verhalten. Wir befürworten ganz klar respektvollen Umgang miteinander [...]."

Sie sieht also ganz so aus, als könnte der Ausflug ins "Sommerhaus" für Andrej und Jenny noch ein bitteres Nachspiel haben.

(jei)

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