Bild: Screenshot von Youtube / https://www.youtube.com/channel/UCXZexl0S9pgKzRT4gGUSBpA

Samra: Berliner Rapper verbrennt 250.000 Euro teures Auto – für seine Freunde

11.12.2019, 14:04

Deutsche Rapper und heiße Schlitten – dass da eine Verbindung besteht, ist nichts Neues. So heiß allerdings wird es dann doch selten: Der Berliner Samra hat seine Mercedes G-Klasse verbrannt.

Das Geschoss wird auch "Apocalypse SUV" genannt, hat 585 PS und kostet etwa 250.000 Euro.

Ein Zeichen gegen den Klimawandel? Natürlich nicht. Der liegt Samra offenbar weniger am Herzen. Sonst hätte er sich den Spritfresser wohl kaum gegönnt. Das war vor vier Monaten – in seinem Video "Colt" vom 7. Dezember sieht man ihn in Flammen aufgehen.

Lass ihn brennen – hier das Video:

Alles für die Freundschaft

Nein, ihm geht es um etwas ganz persönliches: Seine Freunde. Das wiederum erklärt er in seinem neuen Video "95 BPM":

"Fühle mich wie ein Einzelkind, ich kriege es auch alleine hin/ verbrenne mein Auto, weil Freunde auf mich neidisch sind"
Samra in "95 BPM"

Um seine Freunde, die nicht ganz so viel Geld haben wie er, nicht neidisch zu machen also. Das ist natürlich einerseits irgendwie nobel. Andererseits hat wohl noch niemand so viel Geld in so kurzer Zeit wortwörtlich verbrannt.

Und: Bedeutet die Ansage, dass sich Samra in Zukunft eher benzinsparende Kleinwagen holt oder sogar direkt aufs Fahrrad umsteigt? Wir wissen es nicht. Wäre aber doch etwas überraschend.

(om)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Bastian Bielendorfer und Ekat enthüllen "Let's Dance"-Geheimniss

Bastian Bielendorfer gehört bestimmt nicht zu den talentierten Promis, die in den vergangenen 15 Staffeln von "Let's Dance" mitgemacht haben, aber mit seinem Humor und seiner Schlagfertigkeit gewann der Comedian trotzdem viele Zuschauerherzen für sich. So schaffte er es trotz mäßigen Talent bis ins Achtelfinale und landete schließlich auf dem sechsten Platz.

Zur Story