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Interview

"X-Men"-Star Sophie Turner würde Trump loswerden wollen

Jean Grey ist aktuell die mächtigste Mutantin im Marvel Universum. Was Schauspielerin Sophie Turner mit ihren Superkräften im wahren Leben machen würde, hat sie t-online.de verraten.

Zum 14. Mal kommt ein "X-Men"-Film in die Kinos. Im Mittelpunkt des neuesten Actionstreifens aus dem Marvel Universum steht Jean Grey. Die Geschichte rund um Phoenix wird nicht zum ersten Mal erzählt. Doch damals – in "X-Men: Der letzte Widerstand" – waren die Zuschauer von der Saga enttäuscht. Die Story wurde nicht richtig umgesetzt, zu viele Geschichten in einen Film gepackt.

"Das hat den Druck nochmal erhöht"

Jetzt, 13 Jahre später, soll es besser sein. Nicht mehr Famke Janssen verkörpert die Rolle der Jean Grey, sondern Sophie Turner. Für die Schauspielerin eine besondere Herausforderung, wie sie beim gemeinsamen Besuch mit Schauspielkollege Evan Peters in der t-online.de-Redaktion erzählt.

Evan Peters und Sophie Turner standen beide gemeinsam für "X-Men: Dark Phoenix" vor der Kamera:

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Robert Recker/t-online

"Es gibt auf jeden Fall diesen Druck, es richtig zu machen", sagt die 23-Jährige im Interview. "Simon war ja auch das erste Mal Regisseur und es war meine erste größere Hauptrolle. Das hat den Druck nochmal erhöht, aber das motivierte mich, härter zu arbeiten."

Berühmt wurde Sophie Turner als Sansa Stark in "Game of Thrones". Acht Jahre lang stand sie für die Serie vor der Kamera. Auch für "X-Men: Apocalypse" drehte sie bereits, doch in "Dark Phoenix" ist sie erstmals die Protagonistin. "Ich weiß nicht, ob ich oft unterschätzt wurde, aber ich war auf jeden Fall unsicher, vor allem in der Filmbranche. Ich hatte das Gefühl, dass ich eigentlich nicht dort sein sollte, aber ich denke, jeder fühlt sich mal so."

"Ich würde die Klimaerwärmung und Trump loswerden wollen"

Auch Jean Grey in "X-Men" fühlt sich lange als Außenseiterin, weil sie ihre Superkräfte nicht immer unter Kontrolle hat, gleichzeitig ist sie aber auch die mächtigste Mutantin des Marvel Universums. Jean kann nicht nur Gedanken lesen, sie kann auch telekinetisch die molekulare Struktur eines Wesens zerreißen und sie zerstören. "Wenn ich meine Kräfte wirklich hätte, dann würde ich alles in Ordnung bringen. Ich würde die Klimaerwärmung und Trump loswerden, würde jedem Mitgefühl und Empathie verleihen wollen."

Dieser Text erschien zuerst bei t-online.de

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