NEW YORK, NY - SEPTEMBER 7: Tekashi 6ix9ine is seen on September 7, 2018 in New York City. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xDC/MediaPunchx

Die Klagen gegen US-Rapper 6ix9ine Tekashi gehen weiter. Bei einer Sicherheitsfirma soll er 75.000 Dollar Schulden haben. Bild: IMAGO / MediaPunch

Es geht um 75.000 Dollar: 6ix9ine wird von eigenen Bodyguards verklagt

Erneut muss sich US-Rapper 6ix9ine vor Gericht verantworten. Diesmal verklagen ihn seine eigenen Bodyguards, weil er seine Rechnung nicht bezahlt habe. Die Rede ist von einem ausstehenden Betrag von etwa 75 Tausend Dollar, berichtet das US-amerikanische Newsportal "TMZ".

Sicherheitsfirma aus LA schützte 6ix9ine vor Haftantritt

Das kalifornische Sicherheitsunternehmen "Metropolitan Patrol" mit Sitz in Los Angeles verklagt den Musiker, weil er die Rechnung für die Security während eines elftägigen Aufenthalts in der Stadt nicht bezahlt habe. 2018 war er, kurz bevor er seine Haftstrafe für versuchten Mord und Körperverletzung antrat, in der HipHop-Hochburg gewesen. In der Szene war sein Ruf durch seine Aussagen vor Gericht schwer beschädigt. Er hatte den Behörden umfangreiche Details über Gang-Verbindungen geliefert. Nun erhielt er auch Morddrohungen.

Eine Security einzusetzen erschien angesichts dessen also durchaus sinnvoll, doch schon damals war das Sicherheitsunternehmen unsicher, ob 6ix9ine seine Rechnung auch bezahlen würde, bevor er ins Gefängnis geht. Sinnvoll genutzt hat 6ix9ine die Dienste der Sicherheitskräfte offenbar nicht immer. Ein Instagram-Video aus dem Zeitraum zeigt den 24-Jährigen, wie er zwischen seinen Bodyguards Breakdance tanzt.

Er sei rund um die Uhr bewacht worden, erklärt das Unternehmen, und das zu einem Tarif von 85 Dollar pro Stunde tagsüber und 127,50 Dollar in der Nacht. Zusätzlich wurden gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, was zu einer Gesamtsumme von etwa 75.000 Dollar führte. Sollte 6ix9ine vor Gericht verlieren, erwarten ihn zusätzlich zu den Schulden anfallende Mahngebühren von etwa 13.000 Dollar.

(vdv)

Wachsende Sorge um Sicherheit der Bundeswehr in Afghanistan

Im politischen Berlin wächst die Sorge um die Sicherheit der Bundeswehr in Afghanistan. "Eine Verlängerung der Präsenz der Nato über den April hinaus kann zu einer höheren Gefährdung unserer Soldaten führen", sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums dem ARD-Hauptstadtstudio laut einem am Freitag veröffentlichten Bericht. In Sicherheitskreisen heiße es, dies könne auch dazu führen, dass man kampfstarke Verstärkung ins deutsche Lager nach Masar-i-Scharif bringen müsse.

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