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Meghan und ihm wurde Heuchelei vorgeworfen – jetzt äußert sich Harry zu Privatjet-Debatte

Als hätten die Briten in diesem Sommer keine anderen Sorgen (hust, Brexit, hust): Es war eine riesige Debatte, die Meghan und Harry kürzlich in Großbritannien auslösten. Es ging um den Vorwurf der royalen Heuchelei, um Klimaschutz, um Glaubwürdigkeit.

Was war passiert? Britische Boulevardmedien hatten Harry und Meghan, die gerne in sozialen Netzwerken zum Klimaschutz aufrufen, der Heuchelei bezichtigt. Grund waren Berichte im August über mehrere Urlaubstrips des Paars in Privatjets – und das innerhalb weniger Tage. Klar: Im Privatflugzeug zu reisen ist weitaus klimaschädlicher als ein Linienflug.

Harry und Meghan: Heftige Debatte um ihre Privatflugzeug-Reisen

Während die Debatte tobte, wurde es plötzlich noch deutlich skurriler. Ausgerechnet Prinz William und Herzogin Kate gossen – unbewusst oder auch nicht – Feuer ins Öl. Inmitten einer Debatte über klimaschädliche Reisen Harry und Meghan entschieden sie sich bei einer Reise für einen Linienflug – und wurden dabei abgelichtet. Es schien wie ein Statement vom einen royalen Ehepaar in Richtung des anderen. Ohnehin wird den beiden Ehepaaren ja immer eine gewisse Rivalität nachgesagt.

Harry und Meghan jedenfalls schwiegen lange, was die heftigen Vorwürfe anbelangt. Jetzt jedoch hat Harry sich geäußert. Der Anlass: Der Prinz gründete eine Initiative zum nachhaltigen Massentourismus. Diese soll nachhaltige Projekte für Umwelt und lokale Bevölkerungen realisieren.

Klar, dass Harry bei diesem Anlass auch gefragt wurde, was er zu den Privatflug-Vorwürfen gegen ihn und Meghan sagt.

Prinz Harry antwortete:

"Ich verbringe 99 Prozent meines Lebens damit, die Welt mit Linienflugzeugen zu bereisen. Manchmal muss es eben ein Privatjet sein, um sicherzustellen, dass meine Familie in Sicherheit ist - es ist wirklich so einfach."

Klare Worte. Nach Amsterdam sei er mit einer kommerziellen Maschine gekommen, sagte er noch.

An der Initiative mit dem Namen "Travalyst" beteiligen sich mehrere weltweit tätige Tourismuskonzerne, wie Booking.com, TripAdvisor, Ctrip, Skyscanner und Visa. Konkrete Programme wurden aber nicht mitgeteilt.

(hau)

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