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Senna Gammour meldet sich mit einer Botschaft bei ihren Followern zu Wort. Bild: Instagram/ Senna Gammour

Nach Pocher-Post fordern viele ihr "Let's Dance"-Aus: Senna Gammour fassungslos

In rund drei Wochen startet die neue Staffel der RTL-Show "Let's Dance". Senna Gammour ist eine der neuen Kandidatinnen, die mittanzt. Doch bevor es überhaupt losgeht, fordern einige schon ihren Rauswurf. Der Grund: Sennas kürzlicher Dubai-Trip sorgte im Nachhinein für Kritik, weil sie trotz Pandemie eben diese Reise unternahm. Sie veröffentlichte zwar nichts von ihrem Aufenthalt dort, jedoch machte Oliver Pocher in einem Post vom 22. Januar darauf aufmerksam und schrieb: "Würde gerne was aus Dubai sehen".

Die Ex-Monrose-Sängerin gab somit dem Comedian eine Mitschuld für die Kritik, die ihr nun entgegenschlägt: "Ich halte mich an Regeln, aber hätte es Oliver Pocher nicht gespreadet, dann hätte es niemals so eine Welle genommen. Never ever", sagte sie zunächst.

Jetzt hat sie sich nach zahlreicher Berichterstattung über die Geschehnisse auf Instagram noch einmal persönlich zu Wort gemeldet und ihre Sicht der Dinge klargestellt.

Senna Gammour spricht Klartext

Zunächst zeigte die 41-Jährige Artikel, die über die Forderung von Nutzern nach einem "Let's Dance"-Rauswurf berichtet haben. Diese kommentierte sie mit folgenden Worten: "Dann gehe ich mal zum Training und lasse andere mobben, reden und berichten für meine Zuschauer und Supporter. Keine Sorge, 'Let's Dance' wird wunderschön." Im Anschluss daran sprach sie dann ihre über eine Million Follower noch einmal persönlich an:

"Jetzt kommen wir mal zu dem Drama, das gerade passiert. Es ist so typisch Senna. Man gönnt nicht, ich schwöre. Also einer schreibt einen Artikel, weil er von irgendwo seine Informationen, Halbweisheiten holt, nur eine Seite der Wahrheit erzählt. Und dann kopiert das der Rest und so entsteht diese Welle. Der eine würde sagen, Senna, das ist Mobbing. Ja, ok. Aber ich würde sogar sagen, das ist asozial und respektlos mir gegenüber und der Sendung."

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Senna Gammour erklärt ihre Sicht der Dinge. Bild: Instagram/ Senna Gammour

Die, die ihren Rauswurf fordern, seien laut Senna hundert Prozent Menschen, die ein persönliches Problem mit ihr hätten. Dies würde sie nicht verstehen, denn sie kenne die Personen nun mal nicht persönlich. Die Künstlerin erklärte zudem:

"Wenn es so wäre, dass ich wegen meiner Dubai-Reise von 'Let's Dance' rausfliegen soll, dann müssten so viele Menschen bei RTL, die ein Gesicht haben, rausfliegen. Da merkst du doch, das geht persönlich an mich."

Senna mit Vorwürfen in Richtung Oliver Pocher

Und weiter: "Nochmal, ich habe nichts Kriminelles, Gesetzloses oder Asoziales gemacht, dass man jetzt so abgeht. Ich habe Verantwortung für mich übernommen und habe mich bewusst entschieden, wegzufliegen und habe auch gleichzeitig bewusst für mich entschieden, diesen Urlaub nicht preiszugeben. Ich konnte aber nicht wissen, dass mir jemand zuvorkommt." Nochmal zur Erinnerung: Oliver Pocher hatte ihre Reise publik gemacht. Dazu sagte sie jetzt:

"Noch schlimmer als das einfach preiszugeben, ist, obwohl ich es noch nicht mal preisgegeben habe, dass sich die Person einfach herausnimmt, das in die Welt zu setzen, obwohl ich für mich entschieden habe, ich will gar nichts dazu sagen und ich mich dann gezwungen gefühlt habe."

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Diese Nachricht hatte Oliver Pocher auf seinem Instagram-Account geteilt. Bild: Instagram/ Oliver Pocher

Senna Gammour findet es "sowas von asozial"

Daraus sei eine Kettenreaktion entstanden. Senna stellte empört fest: "Dass Leute sich die Erlaubnis nehmen und auf die 'Let’s Dance'-Seite und auf verschiedene Seiten gehen, richtige Hetze betreiben und meinen Rauswurf fordern, ist für mich sowas von asozial, wirklich." Zudem mahnte die Musikerin an, dass so viele große RTL-Gesichter weggeflogen seien und sogar ihre Reise ihrer Community gezeigt hätten. Dies sei zwar vollkommen in Ordnung, aber darüber würde nicht geredet werden, so Senna. Zu der Kritik an ihrer Person sagt sie dementsprechend:

"Das hat nichts mit dem Wegfliegen zu tun, das hat was mit meiner Person zu tun und das ist richtig asozial."

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Senna Gammour spricht in ihrer Story besonders emotional. Bild: Instagram/ Senna Gammour

Sie könne jetzt aufgeben, traurig oder wütend sein, das seien ganz normale Emotionen darauf und die trage sie auch in sich. Doch etwas anderes ist ihr in diesem Zusammenhang besonders wichtig: "Aber, ich habe auch die eine Seite in mir, diese Kämpferseite, die sagt, weißt du was, jetzt erst recht. Bei so einem ungerechten Müll da draußen, der gerade wieder passiert, kannst du das in positive Energie umwandeln und es zu deinen Gunsten machen." Ihre klare Botschaft lautete zum Schluss: "Wichtig ist, steh auf, gib nicht auf, hol dir das, was dir gehört."

(iger)

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