Unterhaltung
Bild

Der Wendler mag es, seine Frau Laura zu beschenken. Bild: imago images/ Future Image

Wirbel um Video: Laura Müller zeigt umstrittenes Wendler-Geschenk

Laura Müller muss in dieser außergewöhnlichen Adventszeit nicht bis zu Heilig Abend warten, um reichhaltig beschenkt zu werden. Die 20-Jährige hat von Ehemann Michael Wendler einen Adventskalender der besonders prunkvollen Art bekommen. Jeden Tag öffnet sie ein Geschenk und veröffentlicht das ganze auf Instagram.

Tür 7 im Luxus-Adventskalender sorgt für Aufregung

Was sich jedoch hinter Türchen 7 verbarg, sorgt jetzt für Aufregung. Ein Cape der Marke "Sofia Cashmere" mit echtem Fuchspelz im Wert von über 1000 Euro kam zum Vorschein, als der Reality-TV-Star sein Geschenk vor den Augen der Instagram-Community öffnete. Das Kleidungsstück passt zumindest vom Preis her zu den anderen Luxus-Päckchen, in denen ein iPhone, Diamant-Ohrringe, Designerschuhe oder eine Luxus-Sonnenbrille steckten. Doch die jüngste Errungenschaft sorgt für besonders viel Aufsehen.

Das dürfte vor allem an dem Pelz des Capes liegen, der zum Teil von einem echten Fuchs stammt. Die Luxusmarke produziert seine Kleidung in den USA von Hand. Laut eigenen Angabe bezieht das Unternehmen jedoch das Fell von echten Füchsen in Finnland.

Bild

Laura Müller öffnet ihr 7. Adventskalender-Geschenk in ihrer Instagram-Story. screenshot: privat

Dass die Öffentlichkeit mittlerweile sensibler reagiert, wenn es darum geht, das Menschen Tiere töten, um sich ihrer zu bereichern, ist wohl nicht auf dem Radar der jungen Influencerin gewesen.

Generell stellt sich angesichts des Luxus-Adventskalenders die Frage, wie der Wendler dieses Niveau aufrechterhalten möchte. Die wirren Verschwörungsmythen und der Bruch mit RTL haben dem Kontostand des 48-Jährigen nicht gerade geholfen. Die Messlatte liegt derweil aber schon bei einem über 1000 Euro teurem Mantel an einem gewöhnlichen Tag im Dezember. Was folgt an Heiligabend, ein Privatjet?

(vdv)

Meinung

Die Lektion aus Washington für Deutschland: Kein Fußbreit den Feinden der Demokratie

Der Angriff auf die amerikanische Demokratie am Mittwochabend ist erschütternd, aber nicht überraschend. Weil jeder es so kommen sehen konnte. Für Deutschland bedeutet das: Jeder Schritt in Richtung Tod der Demokratie ist einer zu viel.

Jeder hat die Gefahr sehen können. Jeder, der funktionierende Augen und Ohren hat und auch nur einen Funken Wissen über Politik.

2015 hat Donald Trump seine Kandidatur auf die Präsidentschaft der USA angekündigt – nachdem er vorher jahrelang die rassistische Verschwörungserzählung verbreitet hatte, Präsident Barack Obama sei nicht in den USA geboren. In seinem Wahlkampf hat er mexikanische Einwanderer als Drogendealer und Vergewaltiger beschimpft, er hat einen Reporter wegen seiner …

Artikel lesen
Link zum Artikel