Die Funken zwischen Kanye Wets und Kim Kardashian sind erloschen, jetzt auch offiziell.
Die Funken zwischen Kanye Wets und Kim Kardashian sind erloschen, jetzt auch offiziell.
Bild: IMAGO / MediaPunchh

Kim Kardashian gibt Scheidung von Kanye West bekannt – so geht es jetzt weiter

20.02.2021, 14:2920.02.2021, 14:45

Zwischen Kanye West und Kim Kardashian West ist endgültig Schluss. Am Freitag reichte die 40-Jährige die Scheidung nach sieben Jahren Ehe ein. Probleme gab es aber schon länger.

Der US-Rapper Kanye West kandidierte im vergangenen Jahr nach eigener Verkündung für das Präsidentenamt gegen Expräsident Trump und Präsident Joe Biden. Bei einem Wahlkampfauftritt gab der 43-Jährige intime Details über die erste Schwangerschaft von Kim Kardashian preis. Er erzählte, seine Frau habe das Kind auf Wunsch des Musikers beinahe abgetrieben, was besonders in der Familie von Kim Kardashian für Unmut sorgte.

Zudem hatte er sich der Rapper mehrfach über den Lebensstil der Kardashians echauffiert und Kris Jenner öffentlich als "Kris Jong Un" bezeichnet. Die Familie, die das Ehepaar mit seinen vier Kindern einst war, scheint es in dieser Form nicht mehr zu geben. Beide wollen offenbar zu verschiedene Dinge.

Doch wie geht es jetzt weiter und wie wird die Scheidung eigentlich ablaufen?

Reibungsloser Prozess wird erwartet

Eine dramatische Hollywood-Scheidung scheint es nicht zu werden. Es entsteht vielmehr der Eindruck, als solle das Ganze so reibungslos wie möglich ablaufen. Im Sinne der Kinder ist das eine gute Nachricht. Einen Ehevertrag sollen die Superstars auch abgeschlossen haben, berichtet "Bild". Ein gemeinsames Gesamtvermögen von rund 2,1 Milliarden Dollar soll schleunigst aufgeteilt werden. Einige Anwesen und Kunstwerke, die Teil des Gesamtvermögens sind, wurden durch den Ehevertrag bereits aufgeteilt.

Für die Kinder soll es ein gemeinsames Sorgerecht geben. Das Gerichtsverfahren wird in das Stanley Mosk Courthouse in Los Angeles sein. Bislang wird Kanye West nur als Zeuge gelistet. In den nächsten Tagen dürfte allerdings bekannt werden, wer den Rapper im Prozess vertreten wird.

(vdv)

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