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Taiwanesin hat nicht etwa ein entzündetes Auge – nein, es ist viel ekliger

Frau He aus Taiwan spürte vergangene Woche beim Besuch eines Familiengrabes, wie etwas in ihrem Auge zwickte. Im Glauben, es handle sich um Dreck, wusch sie es mit Wasser aus. Doch später in der Nacht begann die Entzündung. He spürte einen stechenden Schmerz unter dem Lid.

Am nächsten Morgen suchte sie einen Arzt auf. Laut Guardian ging sie da noch von einer einfachen Behandlung aus. Doch es kam anders.

Statt einer simplen Entzündung fand der entsetzte Arzt unter Hes Augenlid vier lebende Bienen. Die hatten sich von Hes Tränen ernährt.

Die Tiere der Gattung Schmal- und Furchenbienen wurden mittlerweile von Ärzten des Fooyin-Universitätsspitals entfernt. Der leitende Arzt Hung Chi-ting zur Operation: "Ich sah etwas, das wie ein Insektenbein aussah. Also zog ich behutsam daran, ohne es auszureißen."

Alles in allem wurden He vier lebende Bienen entfernt – die Parasiten verdanken ihr Überleben der Tatsache, dass He sich trotz Schmerzen ihre Augen nicht rieb.

(tog)

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