Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
Bild

Das Ufo im Visier der US-Kampfjets. us navy/youtube

Ein Video zeigt, wie US-Kampfjets ein Ufo jagen. Wirklich.

Die "X-Files" lassen grüßen! Die USA haben einen Videoclip veröffentlicht. Er soll zeigen, wie F/A-18 Kampfjets über dem Atlantik "fliegende Untertassen" verfolgen. 

"Wow. Was ist das, Mann? Was, verflucht nochmal, ist das?" Die Piloten der F/A-18 sind hörbar entzückt, als sie während eines Einsatzes ein Ufo sichten. Dies enthüllt ein neues Video, welches die US Navy vor wenigen Tagen freigegeben hat. 

Die unheimliche Begegnung der dritten Art spielte sich 2015 irgendwo vor der US-Ostküste über dem Nordatlantik ab. Auf dem Clip ist zu sehen, wie ein Ufo mit extrem hoher Geschwindigkeit über das Meer rast. Der Pilot hatte größte Mühe, das Objekt mit seiner Kamera zu erwischen. "Wow, ich hab‘s!", ist auf dem Mitschnitt des Funkverkehrs zu hören. 

Das Video hat die private Organisation "To The Stars Academy" (TTSA) veröffentlicht, die sich der Ufo-Forschung verschrieben hat. Es könne sich bei dem schnell fliegenden Objekt nicht um eine Cruise Missile handeln, da auf dem Videomitschnitt keine Flügel erkennbar seien. Außerdem seien auf den Aufnahmen keine Abgase zu sehen. 

Erst im Dezember vergangenen Jahres wurde bekannt, dass die USA in den letzten Jahren ein geheimes Ufo-Programm verfolgten, welches Meldungen von möglichen Begegnungen mit Ausserirdischen untersuchte. Jährlich flossen von 2008 bis 2012 22 Millionen US-Dollar in das Projekt, wie die "New York Times" am Samstag enthüllte. Das Budget war im US-Verteidigungshaushalt versteckt. Die Alien-Jäger gingen verschiedensten Hinweisen nach.

Das könnte dich auch interessieren:

Helene Fischer mit Ex Florian Silbereisen auf Jacht gesichtet – seine ehrlichen Worte

Link zum Artikel

Dieter Bohlen über Helene Fischers Mega-Flop: "Das Problem erklär ich dir!"

Link zum Artikel

Heidi Klum postet haariges Bett-Video mit Tom – ihre Fans sind, äh, verstört

Link zum Artikel

Wir haben mit Hartz-IV-Empfängern kein Mitleid – das muss sich ändern

Link zum Artikel

Mats Hummels zum BVB: Cathy setzt Gerüchten um Umzug ein Ende

Link zum Artikel

Millionen sahen Hartz-IV-Empfänger bei "Armes Deutschland" – jetzt rechnet er mit RTL 2 ab

Link zum Artikel

Capital Bra will Helene Fischer nach Mega-Flop helfen: "Wir holen die da raus"

Link zum Artikel

"Wirklich verwirrend" – "Dark"-Star verrät, wie er am Set den Überblick behielt

Link zum Artikel

Mitten in der Grillsaison: Bei Edeka gibt es Ärger um Ketchup

Link zum Artikel

"In BVB-Bayern-Wendebettwäsche geschlafen"– die lustigsten Reaktionen zum Hummels-Wechsel

Link zum Artikel

Mit diesen 4 Tipps umgehst du die langsamste Kasse im Supermarkt

Link zum Artikel

Heidi Klum postet Oben-Ohne-Video – das sagt Lena Meyer-Landrut dazu

Link zum Artikel

Sommer bei H&M: Das sind die ekligsten Dinge, die mir als Verkäuferin passiert sind

Link zum Artikel

Das deutsche Badewasser ist hervorragend – nur nicht an diesen 6 Orten

Link zum Artikel

Mats Hummels für 38 Mio. zurück zum BVB: Warum ich als Fan sauer wäre

Link zum Artikel

9 Frauen aus den Anfängen des Rock'n'Roll, die die Musikwelt auf den Kopf stellten

Link zum Artikel

Ich wollte Eltern überzeugen, dass Impfen schlecht ist – und scheiterte glücklicherweise

Link zum Artikel

"Soll ich hier den Clown machen?": Kollegah rastet wegen Schweizer Festival aus

Link zum Artikel

Aldi schafft die Kasse ab: Discounter testet wegweisendes Konzept in China

Link zum Artikel

Diese Bilder von den Protesten in Hongkong geht gerade um die Welt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gletscher haben seit 1961 ganze 9.000.000.000.000 Tonnen Eis verloren

Es schmilzt so stark, wie man es kaum gedacht hätte. Und deswegen steigt das Wasser so stark, wie man es kaum gedacht hätte.

Zu diesem Schluss kommen Forscher aus Zürich, die Satellitenmessungen und Beobachtungen vor Ort ausgewertet haben. Damit könne der Eisverlust für alle Gebirgsregionen bis zurück in die 1960er Jahre geschätzt werden, schreibt das Team um Michael Zemp von der Universität Zürich in der Fachzeitschrift "Nature". Die Daten belegten, dass der jährliche Verlust …

Artikel lesen
Link zum Artikel