Wissen

Badegäste retteten Dutzende gestrandete Wale – doch ein Rätsel bleibt

Die Strandbesucher im US-Bundesstaat Georgia wurden am Dienstag kurzerhand zu Lebensrettern. Fast 50 Grindwale strandeten auf der Insel St. Simons Island. Ein Video dokumentiert, wie zahlreiche Badegäste versuchen, die Tiere mit Wasser zu benetzen oder zurück in tiefere Gewässer zu schieben.

Warum die Wale in den USA gestrandet sind, ist noch unklar

Viele der Tiere konnten erfolgreich gerettet werden. Doch drei Grindwale verstarben laut Angaben von CBS News.

Normalerweise halten sich die Säugetiere hunderte von Kilometern von der Küste entfernt auf. Was genau mit dieser Gruppe von Walen passiert ist, ist nicht klar. Eine Autopsie der drei verstorbenen Wale soll das nun untersuchen.

(ohe)

Viel Urlaub, wenig CO2: So gehts!

Play Icon
Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ich wünschte, meine Eltern hätten sich scheiden lassen

Emilia Schneider (Name von der Redaktion geändert) hat das Leid von Scheidungskindern nie richtig nachvollziehen können. Denn die heute 32-Jährige hat sich immer gewünscht, dass ihre Eltern sich trennen. Die Geschichte eines Wunsch-Scheidungskinds.

Meine Kindheit war sehr laut oder sehr leise. Dazwischen gab es nicht viel.

Sehr laut war es, wenn meine Eltern sich wieder einmal gegenseitig anschrien. Manchmal, weil meine Mutter wieder einmal etwas falsch gemacht hatte und mein Vater vor Wut tobte. Manchmal, weil das Geld zu Hause knapp war. Manchmal war mir der Grund auch nicht ganz klar.

Und sehr leise wurde es dann, wenn mein Vater schmollte und weder meine Mutter noch ich uns trauten, ein weiteres Wort zu sagen.

Die Beziehung meiner …

Artikel lesen
Link zum Artikel