Wissen

Badegäste retteten Dutzende gestrandete Wale – doch ein Rätsel bleibt

Die Strandbesucher im US-Bundesstaat Georgia wurden am Dienstag kurzerhand zu Lebensrettern. Fast 50 Grindwale strandeten auf der Insel St. Simons Island. Ein Video dokumentiert, wie zahlreiche Badegäste versuchen, die Tiere mit Wasser zu benetzen oder zurück in tiefere Gewässer zu schieben.

Warum die Wale in den USA gestrandet sind, ist noch unklar

Viele der Tiere konnten erfolgreich gerettet werden. Doch drei Grindwale verstarben laut Angaben von CBS News.

Normalerweise halten sich die Säugetiere hunderte von Kilometern von der Küste entfernt auf. Was genau mit dieser Gruppe von Walen passiert ist, ist nicht klar. Eine Autopsie der drei verstorbenen Wale soll das nun untersuchen.

(ohe)

Viel Urlaub, wenig CO2: So gehts!

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

Coronavirus – Verbreitung über Tiermärkte: "Da schlummern womöglich noch mehr Viren"

Noch immer ist sich die Weltgesundheitsorganisation nicht sicher, woher das neuartige Coronovirus stammt, mit dem sich nach aktuellem Stand mehr als 44.000 Menschen infiziert haben. Sie geht davon aus, dass der Wildtiermarkt in Wuhan bei dem Ausbruch eine entscheidende Rolle spielte. Deshalb hat die chinesische Regierung diesen geschlossen.

Mittlerweile entschlüsselte ein chinesisches Forschungsteam die DNA des Erregers. Dabei kam heraus, dass er möglicherweise zunächst von Fledermäusen …

Artikel lesen
Link zum Artikel