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Beweisfoto. Bild: Feuerwehr Velbert

Feuerwehr jagt ein ausgebüxtes weißes Känguru – in Nordrhein-Westfalen (!)

Nein, wir haben uns das nicht ausgedacht. In Velbert (NRW) hüpft gerade ein weißes Känguru durch die Gegend und hält die örtliche Feuerwehr und den Besitzer auf Trab.

Einsätze mit Tieren sind für Feuerwehren keine Seltenheit. Doch dieser ist dann doch außergewöhnlich. Denn: Am Samstagabend war es ein weißes Känguru, das für einen Alarm sorgte. Ein Anwohner hatte das Tier in seinem Garten entdeckt und die Feuerwehr verständigt.

Als die Einsatzkräfte kurze Zeit später eintrafen, entdeckten sie das kleine weiße Känguru an einem nahe gelegenen Feldrand. Doch das Tier machte sich sofort vom Acker, verschwand in dem Weizenfeld und ließ sich nicht einfangen.

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Immerhin: Inzwischen konnte der "Halter" des Kängurus, das wahrscheinlich aus einem Gehege ausgebrochen war, ermittelt werden. Der will nun eine Kängurufalle aufstellen und das Tierchen so einfangen. Für die Feuerwehr hat sich der Einsatz damit erübrigt.

Anmerkung der Redaktion: Sobald wir herausgefunden haben, wie so eine Kängurufalle eigentlich genau aussieht, geben wir Bescheid.

(hd)

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