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Zerstörung eines Hauses in Morton, Mississippi, nach einem Tornado. twitter/weathernation

7 Tornados, mehr als 150 schwere Stürme – so verheerend ist die Tornado-Saison in den USA

Der US-Bundesstaat Mississippi ist am Donnerstag von mehreren schweren Tornado-Stürmen heimgesucht worden. Zwei Personen wurden Medienberichten zufolge in Mississippi von Bäumen erschlagen, auch in Alabama wurde eine Frau durch einen Baum tödlich verletzt.

In Mississippi wurde die Kleinstadt Morton von einem Tornado schwer erwischt. Die Windhose deckte Dächer ab, mehrere Straßen waren unbefahrbar.

Am Wochenende musste der Süden der USA unter schweren Stürmen leiden:

Durch Sturmböen, Sturzfluten, und Tornados starben bis zum Sonntag allein in Texas und dem angrenzenden Louisiana nach Medienberichten mindestens acht Menschen, unter ihnen drei Kinder. Durch die Wirbelstürme und Überschwemmungen wurden zahlreiche Häuser zerstört, umgestürzte Bäume sperrten die Straßen oder fielen auf Überlandleitungen und sorgten vielerorts für Stromausfall. Die Ortschaft Franklin in Texas wurde nach Medienberichten beinahe vollständig durch einen Tornado zerstört. In Hamilton in Mississippi seien Dutzende Häuser dem Erdboden gleichgemacht worden, hieß es.

Die "Tornado-Saison" ist in den USA landesweit so bekannt wie gefürchtet. Je nach Region unterscheidet sich, wann man mit besonders schweren Stürmen rechnen muss: Die Bundesstaaten im Südosten der USA sind von dem auch als "Tornado Alley" bezeichneten Phänomen besonders im Winter stark betroffen. Von März bis Mai muss man dann im Mittleren Westen mit schweren Stürmen rechnen. In den warmen Sommermonaten liegt die größte Bedrohung dann weiter im Norden der Vereinigten Staaten.

(pb/afp)

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