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Trump fallen bei Queen-Rede die Augen zu: Die 4 peinlichsten Momente seines Besuchs

Auf seiner dreitägigen Staatsvisite in England besuchte Donald Trump als erstes die Queen. Man musste Schlimmes befürchten. Bei seinem letzten Besuch in Großbritannien hatte der US-Präsident schon gezeigt, dass er mit der royalen Etikette so seine Problemchen hat.

Und was sollen wir sagen? Die Befürchtung bestätigte sich. Der große Eklat blieb zwar glücklicherweise aus, aber es gab dennoch so einige unangenehme Momente beim Queen-Besuch von Trump. Wir haben die 4 schlimmsten gesammelt.

Queen hält Rede – und Trump schließt die Augen

Fangen wir mit dem wohl größten "Oh man"-Moment an. Als Queen Elizabeth am Montagabend im Buckingham Palast einen Toast auf die Freundschaft zwischen Großbritannien und den USA aussprach, fand Trump das offenbar nicht ganz so spannend. Dieses Video zeigt, wie dem US-Präsidenten die Äuglein für ein paar Sekunden zufallen.

Hier sieht man es nochmal genauer. Trumps Augen schließen sich, wenige Sekunden später reißt er den Kopf dann ruckartig nach oben.

Ist das etwa der berühmte Sekundenschlaf? Egal, ob er tatsächlich geschlafen hat oder nicht: Unangebracht wirkt Trumps Verhalten in jedem Fall.

Kein Knicks, kein nix

Auch bei Trumps Ankunft, genauer gesagt der Begrüßung mit der Queen, war es schon ziemlich peinlich geworden. Der US-Präsident verbeugte sich bei der Begrüßung nicht vor Elizabeth, wie es eigentlich erwartet wird. Außerdem marschierte er beim Abschreiten der Ehrengarde munter ein paar Schritte vor der Queen – auch das macht man nicht.

Fistbump für Elizabeth?

Und dann war da noch dieses Foto:

Begrüßt Trump die Queen tatsächlich per Faustschlag?

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Bild: www.imago-images.de

So sieht es zumindest auf diesem Bild aus, das mehrere Twitter-User umgehend teilten.

Wer die Begrüßung auf Live-Bildern verfolgte, konnte jedoch sehen: Es war wohl nur ein Handschlag, den Trump mit der Queen unternahm, wenn auch ein etwas komischer. Ein leichtes Verbeugen wäre trotzdem angemessen gewesen.

Trump tätschelt der Queen den Rücken

Beim Staatsbankett vom Montagabend ging es dann munter weiter. Trump tätschelte der Queen den Rücken.

Das können schon andere Menschen oft nicht leiden, schließlich sucht man es sich gerne selbst aus, wer einen berührt und wer nicht. Aber bei der Monarchin ist es ein absolutes No-Go, sie zu berühren.

Trump in Großbritannien – so geht es weiter:

Nach dem Staatsbankett vom Montagabend folgte heute Morgen das Frühstück mit Premierministerin Theresa May. Danach trafen sie sich an der Downing Street für Gespräche über Handel, Verteidigung, Sicherheit und den Brexit. Um die Mittagszeit gibt's zusammen mit First Lady Melania Trump und Mays Ehegatten Philipp eine Garten-Party. Gegen Abend folgt dann eine Dinner-Party im Winfield House, dem Sitz des amerikanischen Botschafters in London. Hier werden Prinz Charles und seine Frau Camilla erwartet. Mal sehen, wie viele Fauxpas sich Trump bis zum Ende seines Besuchs noch leisten wird.

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