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Beim Spiel

Tim wurde von einem Keul am Kopf getroffen. Annemarie ist besorgt um ihren Freund. Bild: TVNOW

Notarzt-Einsatz im "Sommerhaus der Stars": "Lasst meinen Mann leben"

marie von den benken

Die Aufwärmphase ist vorüber, schon in der Anfangsphase sind Karrieren, Freundschaften und Träume zerstört worden und das "Sommerhaus" hat noch nicht mal richtig Fahrt aufgenommen. Denn drei alkohol- und intrigengeschwängerte Episoden liegen schon hinter uns, und dennoch hat man das gleichsam erschreckend wie faszinierende Gefühl, die Tiefpunkte der intellektuellen Selbstverstümmelung vor der dorfbäuerlichen Kulisse des Münsterlandes sind noch lange nicht erreicht. Um die Zuschauer aber nicht direkt in komplette Fremdscham-Ekstase zu versetzen, lässt RTL es diesen Mittwoch erstmal ruhig angehen und spendiert zunächst ein Lehrstück darüber, wie angenehm es manchmal sein kann, dass das Geruchs-Fernsehen noch nicht erfunden ist.

Was war Aufregendes passiert? Den Bewohnern und Bewohnerinnen des Musikantenstadls für ehemalige C-Promis reicht offensichtlich Fäkalsprache alleine nicht mehr aus. Plötzlich geht es auch um echte Fäkalien. YouTuber Lou hat offensichtlich einen äußerst geruchsintensiven Stoffwechsel und hinterlässt der ohnehin schon stinkigen Wohngemeinschaft auf dem einzigen Klo der von RTL in einem Anflug von mariobartheskem Gossenhumor als "Villa" deklarierten baufälligen Bruchbude auf einem Feld zwischen Borken und Kalka eine Gratis-Probe seines neuen "Eau de Lou" – mit Duftnote Sturzdurchfall/Bohneneintopf.

Eva und der Bachelor

Währenddessen hadert Eva schon wieder (oder immer noch, das ist mit bloßem Auge für den Durchschnittszuschauer nicht mehr auseinander zu halten) mit ihrem Schicksal: Sex mit dem Bachelor gehabt zu haben und jetzt im selben Haus mit ihm, seiner Freundin und ihrem eigenen Verlobten eingepfercht zu sein. Eine Konstellation wie bei Shakespeare, nur dass alle Lady Macbeth sind. Esoterik-Guru Diana erbarmt sich schließlich ihrer und scheut bei der Einordnung von Evas Rolle im "Sommerhaus" nicht vor biblischen Vergleichen zurück:

"Guck mal was sie mit Jesus gemacht haben, den haben sie gekreuzigt."

Bevor jetzt der Vatikan eine Korrektur des Alten Testaments bekannt geben muss, beendet RTL Evas Heldenreise durch die verqueren Fantasien Dianas und schickt die Teams in ein rasantes Game. Da dieses Jahr aufgrund der Corona-Situation nicht nur das "Sommerhaus" leidet, wegen des akuten Promi-Schwund und des Ortswechsels von Portugals nach Westfalen will RTL die Schmerzen wohl gering halten.

Beim Spiel

Eva findet sich nicht mit ihrem Schicksal ab. Bild: TVNOW

Um das zu erreichen, schickt RTL die "Sommerhaus"-Männer der Teams, die sich noch nicht safen konnten, als blinde Teletubbies durch einen Parcours aus Heuhaufen, Kuhmist, Strohballen und Bällebad. Ein jährliches Krawall-Highlight, bei dem die Gattinnen per Funk ihre in Kostümen steckenden Männer durch den Parcours brüllen. Am Ende muss dann blind eine Piñata zerstört und das darin befindliche Herz gesichert werden. Und genau an dieser Stelle eskaliert die Situation komplett. Ich versuche mich mal an einer halbwegs chronologischen Aufbereitung der Ereignisse, die im finalen Teil des Games, als der Großteil der Kandidaten sich bereits unter der Piñata versammelt hat, zur Implosion der "Sommerhaus"-WG führen würden.

Die Teletubbies in Action

Das Objekt der Begierde vor Augen, ihre Männer in ulkigen Kostümen blind darunter, kreischen die Damen des Hauses Befehle in ihre Mikros, als könne das Kreisch-Level über Wohl und Wehe (und die 50.000 Euro Siegprämie) entscheiden. Dabei gehen dann schon mal der Überblick und die Fähigkeit zur Aufnahme anderer Stimmen verloren. Der als Einhorn verkleidete Michael hat sich im Bällebad eine der wenigen Keulen gesichert und wird von seiner Diana lautstark angewiesen, er solle heftig "nach oben schlagen". So richtig gelingt das nicht und sein durchaus ansehnlicher Keulenschwung nähert sich zielstrebig Annemarie Eilfelds Begleiter Tim, der weitestgehend orientierungslos unter der Piñata herumirrt.

Beim Spiel

Diese Keule traf Tim am Kopf. Bild: TVNOW

Die drohende Gefahr bleibt auch "DSDS"-Sternchen Eilfeld nicht verborgen. Um das drohende Unheil noch abzuwenden, bespringt sie die ekstatisch ihren eigenen Mann anfeuernde Diana und brüllt ihr ein verzweifeltes "Sieh zu, dass du deinen Mann da wegbekommst" entgegen. Diana jedoch trägt ein Headset und das Wissen, als Außenseiterin im Haus unbedingt gewinnen zu müssen, um der andernfalls recht sicheren Zwangs-Demission durch die Nominierungen zu entgehen, und reagiert wie Andi Scheuer bei Rückfragen zum Maut-Skandal: Gar nicht.

Tim geht zu Boden

Und so kommt es, wie es kommen muss im Bocholter Neandertal. Der von Diana ferngesteuerte Keulenschwinger Michael holt aus und trifft WG-Kollege Tim mit vollem Schwung direkt auf den Kopf. Dieser geht schlagartig zu Boden, als hätte Arjen Robben irgendwo in der Ferne aus den Augenwinkeln das Bein eines Verteidigers erahnt. Für Annemarie der größte Schock ihres Lebens, mal von den Verkaufszahlen ihres Albums "Barfuß durch Berlin" abgesehen.

Kurz konzentriert sie sich auf die vermeintliche Schuldige Diana und schleudert ihr ein politisch nur so mittelmäßig korrektes "Du bist so behindert" entgegen. Dann aber eilt sie besorgt zu ihrem auf einem verdorrten, ostwestfälischen Acker zusammengebrochenen Tim und erleidet in Todesangst mehrere spektakuläre Nervenzusammenbrüche. Anders als sie es in ihrem 2016er, naja, Hit "Keine Panik" selber gefordert hatte, kann sie nicht ruhig bleiben. Adrenalin, Reality-TV-Routine und das Gespür für das Momentum, in dem sich die Dynamik einer Gruppe wie im "Sommerhaus" zu ihren Gunsten verschieben kann, treiben sie in morbide Wahnvorstellungen, in denen sie ihren heißgeliebten Tim bereits in die ewigen RTL-Jagdgründe dahinscheiden sieht:

"Er hat ihm richtig auf den Kopf gehauen, ich hoffe, er ist nicht tot!"

Dem Sensenmann kann Eilfeld-Anhang Tim zum Glück gerade noch von der Schippe springen, dennoch muss er per Notarzt ins Krankenhaus. Das Spiel wird abgebrochen. Das daraufhin von der Rest-WG relativ eindeutig als über Leichen gehende Unmenschen kategorisierte Paar Diana/Michael sitzt einige Zeit heulend am Feldwegrand zwischen Game-Acker und Gartenanlage und ahnt, dass der noch verbleibende Rest ihres Aufenthaltes in der Verhaltensforschungs-Oper "Sommerhaus" zum einen recht unangenehm, dafür aber zum anderen recht kurz ausfallen würde.

Beim Spiel

Annemarie ist um ihren Freund besorgt. Bild: TVNOW

Annemarie: "Lasst meinen Mann leben"

Die auch nach Tims Rückkehr und der beruhigenden Erkenntnis, dass er keine bleibenden Schäden davontragen wird, weiterhin komplett durchempörte Annemarie Eilfeld diktiert dem Keulenpaar Diana/Michael dennoch ein paar Nettigkeiten ins Tagebuch: "Ich weiß nicht wie dringend Ihr 50.000 Euro nötig habt, ich überweise die Euch, aber lasst meinen Mann leben". Ich finde, das wäre noch mal ein eigenes Special wert: Annemarie Eilfeld versucht, bei der Sparkasse Wittenberg (Wikipedia-Wissen für alle: Ihre Geburtsstadt) 50.000 Euro für Diana und Michael abzuheben.

Die Nachwehen der arglistigen Keulen-Attacke ziehen sich durch die gesamte Restwoche. Selbst Hypnotiseur Martin echauffiert sich von der Hollywoodschaukel aus ("Ihr seid beide nicht ganz dicht"), bis ihn seine Frau Michaela daran erinnert, dass man sich als Reaktion auf eine unglücklich gelaufene Konstellation beim eigentlich friedvollen gemeinsamen Gaming-Spaß auf Feld und Flur nicht zwangsläufig vollkommen respektlos zeigen muss.

Alle bemuttern Annemarie, die weiterhin angeschlagener scheint als Tim. Oftmals ist es eben schlimmer, eine Keule auf einen geliebten Menschen niederfahren zu sehen, als den Schädel zu besitzen, auf dem die Wucht der Keule zerschellt ist. Das Szenario erinnert ein wenig an das Alle-Gegen-Eva-Schmierentheater vom Sonntag. Lediglich Andrej kann sich nicht so richtig entscheiden. Gerade umarmt er Diana noch, jetzt ruft er quer durch die westfälische Einöde "es wäre besser, wenn ihr beide die Koffer packt". Vielleicht ist er aber auch einfach nur sauer, dass der schwarze Peter der Staffel von Eva zu Diana gewandert zu sein scheint.

Ausgerechnet jene Eva Benetatou und ihr Chris sind die einzigen, die sich um eine differenzierte Betrachtungsweise bemühen und aus eigener Erfahrung wissen: Reality-TV ist wie Schallplatten: "Man sollte sich immer beide Seiten anhören". Kurz checkt auch Empathie-Ikone Lou, ob Diana sich im Angesicht der geballten Eilfeld und Entourage Hasses womöglich unwohl fühlen könnte und erkundigt sich nach ihrem Wohlergehen. Dianas Formulierung "ich fühle mich wie ein verprügelter Hund" erscheint im Kontext des durch sie mitverursachten K.O.-Keulen-Dramas etwas ungeschickt, Lou fällt das (so wie vieles andere in den vergangenen Wochen) aber nicht auf. Vermutlich, weil Diana in bester Tic-Tac-Toe-Manier "Tränen wie auf Knopfdruck" kann und bei der Verkündung, sie würde sich doch um Obdachlose und Flüchtlinge kümmern und wäre insofern "ein Engel".

Es folgt ein weiteres Spiel

Viel Zeit, sich als der Engel mit der Keule zu inszenieren, bleibt Diana aber nicht, denn nach dem Spielabbruch bei der Blindverkostung von Keulen am Vortag schiebt RTL am nächsten Tag gnadenlos direkt ein Spiel nach. Aber immerhin eines, bei dem Fremdverschulden ausgeschlossen werden kann, sollte es zu weiteren Gewalttätigkeiten kommen. Es geht um Texte, die auswendig zu lernen und mit einer Quasimodo-Zahnprothese im Mund abwechselnd vorzutragen sind. Bei einigen Kandidaten unterscheidet sich das Fake-Gebiss kaum vom Original, die Aussprache aber schon. Und das Game ist besonders wichtig. Nach dem durch K.O. Abbruch wertungslosen Spiel am Vortag ist es die letzte Chance, sich vor der Nominierung zu schützen.

Beim Spiel

NIcht besonders ansähnlich: Lisha mit einer Prothese. Bild: TVNOW

Für Martin und Michaela läuft es dabei vom Start weg schlechter als für Boris Becker am Geldautomaten. Vor allem Martin zeigt sich im Auswendig-Aufsagen von genau vier kleinen Sätzen so talentiert, wie Kalle Rummenigge bei der geheimen Einfuhr von Rolex-Uhren. Besser, allerdings nicht viel, läuft es beim YouTuber-Ehepaar. Das Dreamteam Lou & Lisha hat eine ganz eigene Taktik. Lisha rät ihrem Lou: "Denk dir eine Geschichte vor Augen vor, so wie ein Buch, das vor dir wie ein Film abläuft". Ich würde euch an dieser Stelle gerne eine kurze Pause gönnen, um euren Sprachzentren nach der Lektüre dieses Satzes einen Augenblick Zeit für die dringend notwendige Neukonfiguration zu gönnen.

Wieder bereit? Schön. Tim auch. Er ist wieder hellwach, sieht am Firmament der Auswendig-Lernen-Challenge sofort eine drohende Peinlichkeit und stellt vorsorglich schon mal fest: "Ein Spiel mit Action wäre mir lieber gewesen, dann könnte ich den Kopf ausschalten". Gegen den Großteil der anderen Sommerhaus-Gehirnakrobaten läuft es dann jedoch relativ optimal für Team Eilfeld. Bei ihnen jedenfalls wirkt es nicht, anders als bei einigen anderen Kandidaten-Paaren, als würden sie während des Spiels gleichzeitig auch erst noch lesen lernen.

Team Eilfeld siegt

Mit dieser Top-Performance fahren Annemarie und Tim souverän den Sieg ein. Ergebnis-Verkünderin Eilfeld reicht die Freude über den Sieg allerdings nicht. Höhnisch verliest sie die Zeiten der anderen Paare. Martin und Michaela haben knapp 34 Minuten gebraucht. Annemarie und Tim dagegen weniger als vier. Ein paar Spitzen kann sie sich in der Euphorie des Triumphes nicht verkneifen. Das kommt nicht bei allen gut an. Besonders, weil sie den Rest des Tages damit verbring, ununterbrochen das gesamte Repertoire aller Songs zu singen, die sie kennt, um ihr gottgegebenes Naturtalent im Auswendiglernen von Texten nachhaltig zu dokumentieren.

Zum Glück gibt es dann Abendessen, sodass selbst Annemarie zwischenzeitlich das Singen einstellen muss. Alle laben sich an den von Eva zubereiteten Bratkartoffeln. Alle? Nein, ein unbeugsamer Bachelor stellt klar: "Ich esse doch keine Bratkartoffeln mit sieben Litern Öl". Obschon ihr die Lust auf Bratkartoffeln ins Gesicht geschrieben steht, verzichtet auch Bachelor-Beifang Jennifer solidarisch auf das kulinarische Paradies aus köstlich dampfenden Kohlenhydraten. Ernährungs-Rebell Andrej bereitet sich derweil demonstrativ ein Müsli zu, das er mit einer Verve des Genusses verspeist, als würde er pure Glückshormone aus seiner Schüssel schlürfen. Uninspiriertes Essen macht natürlich schlechte Laune, weswegen er die nächsten Stunden damit verbringt, sich darüber zu echauffieren, dass Eva mit Lou spricht. Aus der Sicht des Dream-Date-Darlings hat Eva offensichtlich kein Recht, in seiner Gegenwart überhaupt mit irgendwem zu sprechen.

Beim Spiel

Da hilft auch kein flehen mehr. Bild: TVNOW

Wer muss das Haus verlassen?

Kaum sind Müsli, gebratene Erdäpfel und Unterhaltungs-Unmut verdaut, steht auch schon die Entscheidung an. Nach dem #KeulenGate beim Blindfisch-Bingo trifft es mit sechs von acht Stimmen wenig überraschend Diana und Michael. Das eigentliche Highlight der Nominierung ist allerdings der Auftritt von Team Eva, das als einziges nicht Diana und Michael, sondern Martin und Michaela nominiert. Eva beklagt bei der Begründung den fehlenden Integrationswillen der meisten anderen Paare für sich und Chris als nachgerückte Neulinge und erntet dafür den von Bachelor Andrej in den vergangenen Tagen konsequent und wortreich vorbereiteten und orchestrierten Shitstorm.

Selbst dem berühmten Blinden mit dem Krückstock wäre bei diesem unwürdigen Szenario Grüppchenbildung und Nominierungs-Absprachen aufgefallen. In einem gleichsam anstrengenden wie durchsichtigen Ablenkungs-Manöver bestreiten die Initiatoren dieser taktischen Manöver jedwede Vorabsprachen und weisen vehement jede Schuld von sich. Das zieht auch an Eva nicht spurlos vorbei. Sie resümiert:

"Andrej und Jennifer und Tim und Annemarie sind die ekelhaftesten Paare, denen ich je begegnet bin."

Die post-nominelle Gartenparty artet entsprechend zu einem gegenseitigen Aufputschen der Lager Bachelor/Eilfeld gegen Eva/Diana aus. Vor allem Annemarie ist nicht zu stoppen. Beinahe wünscht man sich, sie würde sich spontan doch noch an die Texte von 30 weiteren Schrott-Songs erinnern und einfach weitersingen.

Und so geht es für die verbliebene Selbsthilfegruppe gesangs- und niveaufrei in die Bocholter Nacht, während Bullyparade-Streitross Diana und ihr keulenschwingender Mann die westfälische Einöde bereits verlassen müssen. Sonntag geht es weiter. Und da ist Vorfreude angebracht: Evas Verlobter Chris kündigt nämlich vorsorglich schon mal an, er hätte zwar eine "sehr lange Grenze", bis ihm der Geduldsfaden reißt, aber dann wird es laut und das wäre "nicht gut für die anderen". Der Nostradamus in mir wird heute also von der Vorahnung in den Schlaf gestreichelt, dass genau dieser Moment am Sonntag erreicht sein könnte. Also auf jeden Fall wieder hier vorbeischauen, denn ich werde sämtliche Aussetzer minutiös für Euch dokumentieren.

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