Entwarnung bei Brand in Berliner Hochhaus: Eingeschlossene gerettet

In einem Hochhaus in Berlin-Mitte ist am Silvesternachmittag ein Brand ausgebrochen. Mehrere Menschen waren in ihren Wohnungen eingeschlossen.

Eine Frau wurde mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Zwei weitere Menschen, die Rauch eingeatmet hatten, kamen mit dem Schrecken davon, wie ein Sprecher der Berliner Feuerwehr am Montag mitteilte. Alle drei sowie ein Hund waren von Feuerwehrleuten aus der 8. Etage des Hauses in der Leipziger Straße gerettet worden. Dort hatte sich starker Rauch entwickelt, der die Betroffenen in ihren Wohnungen eingeschlossen hatte. Das Feuer war in einer Küche aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen, berichtete der Sprecher.

Die Feuerwehr war nach eigenen Angaben mit rund 90 Kräften und zahlreichen Einsatzwagen vor Ort. Vorsichtshalber waren auch Notarztwagen und Sanitäter angefordert worden. Die unteren Etagen des Hauses waren nicht betroffen.

(dpa)

watson live dabei

Tausende Anti-Corona-Demonstrierende irren trotz Verbot durch Berlin – Polizei hält sich weitestgehend zurück

Am Sonntagvormittag ist es auf dem Alexanderplatz in Berlin trüb und ruhig. Ein paar Menschen, die sich auf ihren T-Shirts und Plakaten gegen die Impfung aussprechen, schauen auf ihre Handys. Der Treffpunkt für die illegale Demo wird über den bei Querdenkern und Verschwörungsideologen beliebten Messenger-Dienst Telegram versendet. Doch eigentlich sind es mehrere Treffpunkte und die Ortsangaben ungenau. Man weiß nicht recht, wo man hingehen soll. Es dauert einige Zeit, bis die Impfgegner vom …

Artikel lesen
Link zum Artikel