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Coronavirus: CoronaCare! Ihr braucht Hilfe oder wollt helfen? Hier entlang

In Coronavirus-Zeiten gibt es Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Pack mit an!
In Coronavirus-Zeiten gibt es Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Pack mit an!Bild: getty/montage: watson
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#CoronaCare: Ihr braucht Hilfe oder wollt helfen? Hier entlang!

16.03.2020, 16:1016.03.2020, 17:18
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Die Coronavirus-Pandemie treibt die Welt um. Grenzen schließen, Schulen und Kitas machen dicht, vielerorts gelten Versammlungsverbote: Auch in Deutschland spüren die Menschen zunehmend starke Einschränkungen im Alltag.

Vor allem ältere oder chronisch kranke Menschen müssen besonders vorsichtig sein. Wenn sie sich infizieren, ist der Krankheitsverlauf oft deutlich schwerer. Weil sie zum Beispiel nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder in den vollen Supermarkt gehen sollen, sind viele dieser Menschen im Alltag auf Hilfe angewiesen.

Und hier kommt ihr ins Spiel. Denn in Zeiten wie diesen müssen wir alle zusammenstehen und einander unterstützen. Mit "Corona Care: Deutschland hilft sich" wird diese Hilfe nun gebündelt – eine Aktion von "Focus Online" in Zusammenarbeit mit watson und t-online.de.

Facebook-Gruppe zur Koordination der Corona-Hilfe

Habt ihr eine Idee, die hilfsbedürftigen Menschen den Alltag in Corona-Zeiten erleichtern könnte? Oder gehört ihr selbst zu einer Risikogruppe und benötigt Unterstützung?

In der Facebook-Gruppe "#CoronaCare: Deutschland hilft sich - wir machen mit" treffen Menschen, die Hilfe brauchen, auf Menschen, die helfen wollen.

Hier könnt ihr euch austauschen, Beiträge verfassen und kommentieren.

  • Beispiel: Wenn Person A ihre Hilfe in Postleitzahl XYZ anbietet, kann die hilfsbedürftige Person B den entsprechenden Post über die Suchfunktion finden, indem Sie nach der Postleitzahl sucht.

Oder einfach eine E-Mail schreiben

Außerdem könnt ihr einfach eine E-Mail an deutschland-hilft-sich@focus.de schreiben.

Wenn ihr Unterstützung braucht, Teil einer Organisation seid oder selbst helfen wollt, meldet euch dort.

Zusammen stehen wir auch diese turbulenten Corona-Zeiten durch!

Deutsche Bahn: Friedrich Merz will Angebot reduzieren – Kritik an CDU-Chef

CDU-Chef Friedrich Merz hat ein Abspecken im Angebot der Deutschen Bahn gefordert. Im ARD-Sommerinterview beschrieb der mögliche Kanzlerkandidat die Bahn als "überfordert". Die Finanzlücke von über 90 Milliarden Euro muss seiner Meinung nach auch durch Fahrkartenerlöse eingespielt werden. Das Interview ist ein Fingerzeig auf die Verkehrspolitik, die die CDU im Falle eines Wahlsiegs anstreben könnte.

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