Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Großbrand bei Ingolstadt – wohl keine gefährlichen Schadstoffe in der Luft

Am frühen Samstagmorgen weckt ein Knall Anwohner nahe Ingolstadt. Auf einem Gelände der Raffinerie Bayernoil gibt es eine Explosion – und einen Großbrand. Das Landratsamt Pfaffenhofen löst Katastrophenalarm aus.

Danach müssen auf dem Gelände der Firma Bayernoil 1800 Menschen aus Vohburg an der Donau ihre Wohnungen verlassen. Eine Vorsichtsmaßnahme, wegen der starken Rauchentwicklung.

Dieses Video machte der BR vor Ort:

Auf dem Betriebsgelände östlich der Großstadt Ingolstadt gab es nach Polizeiangaben am frühen Samstagmorgen aus bislang ungeklärter Ursache eine Explosion, dann entwickelte sich ein Großbrand in der Flüssiggas- und Flüssigbenzinanlage des Gaskraftwerks.

Weiter gab es demnach mehrere Brandstellen auf dem Gelände, die Flammen waren nicht unter Kontrolle. 

Sogar der Seismograph schlug offenbar aus:

Nach rund drei Stunden habe sich die Rauchwolke aufgelöst, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mitteilte. Anwohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, habe die Rauchwolke keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffe enthalten.

Dennoch gab es in der Früh geradezu apokalyptische Aufnahmen:

 (dpa)

(mbi/dpa)

Große Brände sind eine enorme Herausforderung für die Helfer:

Weitere News:

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Einigung bei Kohleausstieg für 2038 – und die Wirtschaft freut sich

Es ist ein Ausstieg, mit dem vor allem die Wirtschaft gut leben kann.

Deutschland soll bis spätestens Ende 2038 keine Kohle mehr zur Stromerzeugung verbrennen. Auf dieses Ausstiegsdatum einigte sich die von der Regierung eingesetzte Kohlekommission nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon am frühen Samstagmorgen. Gewerkschaften und Energieverbände waren zufrieden.

Umweltverbände kritisierten, der Ausstieg komme zu spät. 

Die Verhandlungen im Bundeswirtschaftsministerium hatten am …

Artikel lesen
Link zum Artikel