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Sturmböen, Hagel und Starkregen: Ab Pfingstmontag geht es bergab mit dem Wetter

Genießt das Wetter, so lange es noch so schön sonnig und freundlich ist! So schön wie es am Pfingstsonntag vielerorts ist, bleibt es in den nächsten Tagen nämlich nicht – zumindest in weiten Teilen Deutschlands.

Das Wetter teilt Deutschland in den kommenden Tagen in zwei Hälften. "Wenn man von den Benelux-Staaten an die Oder-Neiße-Grenze fährt, wird es kontinuierlich wärmer", sagte der Meteorologe Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag.

Im Westen soll es eher kühl werden, während über dem Osten Deutschlands heiße Luft aus der Sahara liegt. Deswegen komme es dort immer wieder zu Gewittern, auch Unwetter seien möglich.

Gewitter sind nervig. Sie sorgen aber auch für solche lustigen Aufnahmen:

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Video: YouTube/6uhrund45minuten

So sind die Wetter-Vorhersagen für die verschiedenen Regionen:

Im Osten und Südosten Deutschlands startet der Pfingstmontag vielerorts noch heiter bis wolkig. Am Nachmittag sind dort kräftige Schauer und Gewitter möglich, örtlich auch Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Im Westen und der Mitte Deutschlands dominieren dagegen schon am Montagmorgen Regenwolken das Geschehen am Himmel. Auch im Westen sind einzelne Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen auf maximal 23 Grad im Westen und bis zu 31 Grad im Osten.

Am Dienstag ist es im Südosten heiter und auch im Osten zeigt sich immer wieder die Sonne. Am Nachmittag drohen dann im Osten Deutschlands erneut teils kräftige Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen, es besteht Unwettergefahr. In den anderen Landesteilen ist es wechselnd bis stark bewölkt und es regnet schauerartig. Die Höchstwerte liegen bei maximal 17 Grad in der Eifel und 31 Grad an der Neiße. Ab Mittwoch gleichen sich die Temperaturen laut DWD dann an und das Wetter beruhigt sich.

(fh/dpa)

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