Bild

Youtube/Screenshot

Dieses Video eines Babys mit dem Gesicht von Elon Musk ist ... verstörend

Es beginnt gerade ein Zeitalter, in dem wir nichts mehr auf unseren Bildschirmen glauben können. Mittlerweile ist es sogar möglich, Videos so zu manipulieren, dass die Gesichter von Prominenten einfach in erfundene Inhalte reinmontiert werden können. Man nennt das einen Deep Fake, also ein manipuliertes Video. Und besonders oft erwischt es gerade den Gründer von Tesla und SpaceX: Elon Musk.

Bei Fotos gehören solche Montagen längst zum Alltag, bei Videos, also bewegtem Bild, aber lassen sie sich noch recht leicht erkennen. Dennoch haben sie gerade in Bezug auf pornografische Inhalte in den USA bereits eine breite Debatte ausgelöst. Und die Fakes werden jeden Tag besser.

Elon Musk als Lieblingsziel von Video-Manipulatoren

Zu welch völlig absurden Abwandlungen solche Video-Montagen führen können zeigte jetzt auch ein Video des Youtube-Accounts "TheFakening" – er hat sich darauf spezialisiert, Prominente in seltsame Situationen "einzufügen". Mit einem Baby und Elon Musk hat er es allerdings ein wenig übertrieben.

Sie hier?

abspielen

Video: YouTube/TheFakening

Es ist übrigens nicht das erste enstellte Youtube-Video mit Elon Musk. Der kontroverse Tech-Visionär hat schon dutzende Fakes über sich ergehen lassen müssen.

Hier etwa haben ihn Fans in eine Szene aus dem Film Interstellar reinmontiert:

(mbi)

Kalaschnikow macht jetzt auf Tesla im Sowjet-Look

1 / 13
Kalaschnikow macht jetzt auf Tesla im Sowjet-Look
quelle: valerymoroz
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Gebt euch mehr Mühe beim Küssen

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Dorothee Bär will Frauenfeindlichkeit in Kriminalstatistik aufnehmen

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) hat ein parteiübergreifendes Meldesystem für Hass im Netz gegen Politikerinnen und Politiker gefordert. Bär sieht davon insbesondere ihre weiblichen Kolleginnen betroffen: "Das Ausmaß des Hasses und der Hetze hat in den letzten Jahren insbesondere gegenüber Politikerinnen stark zugenommen. Die Hassbotschaften sind herabwürdigend und meistens geschlechtsbezogen", sagte sie der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

"Bei meinen männlichen …

Artikel lesen
Link zum Artikel