Der neueste "Game of Thrones"-Teaser zeugt von Winterfells düsterem Ende

02.04.2019, 18:34

Die finale "Game of Thrones"-Staffel dürfte die blutrünstigste aller Zeiten werden. Fans bibbern Staffel 8 entgegen – und die "GoT"-Macher wissen, wie sie Spannung aufbauen. Kurz vor dem Start in zwei Wochen haben sie jetzt endgültig in den Overdrive geschaltet. Kaum ein Tag vergeht mehr ohne neue Trailer oder neue Bilder der HBO-Show.

Und heute? Heute geht es um das Ende. Denn anders lässt sich der neue Teaser fast gar nicht deuten. Schaut ihn euch hier an.

Was wir sehen? Winterfell liegt unter Schnee begraben und beinahe jede Szene zeugt von Verwüstung.

Das seht ihr im neuen GoT-Teaser:

  • Der Sound allein schon: Es piepst wie ein Tinnitus nach einem Bombeneinschlag. Man hört Schreie von Menschen und Pferden im Hintergrund.
  • Man sieht: Keinen einzigen Mensch.
  • Aryas Schwert steckt verwaist im Schnee.
  • Jon Schnees Schwert steckt verwaist im Schnee.
  • Etwas, das aussieht wie zerbrochenes Drachenglas.
  • Eine schwarze Krähenfeder. (Eine Allegorie auf die geschlagene Nachtwache?)
  • Eine abgetrennte Hand.
  • Und am Ende jener Schneesturm in den Toren Winterfells, der normalerweise den Nightking ankündigt.

Kurz: Das sieht ja ziemlich düster und nach Niederlage für die Menschen aus. Die von HBO wissen, wie sie einen Fan um den Verstand bringen.

(mbi)

Diese Charaktere könnten auf dem Eisernen Thron landen

1 / 7
Diese Charaktere könnten auf dem Eisernen Thron landen
quelle: hbo montage
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Bist du fit genug für ein Game of Thrones Quiz?

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Supermarkt: Dieses Produkt wird im Discounter trotz Inflation günstiger

Seit Monaten wird auch in Deutschland so gut wie alles teurer. Der Krieg in der Ukraine lässt die Energiepreise in ungeahnte Höhen schnellen. Das spüren nicht nur Privathaushalte, auf die wohl horrende Nebenkostenabrechnungen zukommen, sondern auch Unternehmen, die ganze Fabriken betreiben müssen.

Zur Story