Spaß

Münchner Jodler datet Kollegin im Café – und bekommt den Treue-Trick serviert

Das Café um die Ecke ist eigentlich der ideale Treffpunkt für ein kleines Date: Da ist es gemütlich, da lässt sich ungestört schauen, ob aus der ersten Verabredung noch mehr werden kann. 

Wie gesagt: Eigentlich. In München hat nun ein Jodler von seinem Café-Date berichtet, das wirklich alles andere als geplant verlief. 

So ging das ganze los :

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Das ist natürlich eine Wende! jodel

Neu bei watson? Dann solltest du diese News kennen!

Das ist natürlich unglücklich: Der Jodler traf seine absolute Traumfrau auf einem Date – allerdings die Kellnerin.

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jodel

Das "echte Date" kommt dann auch erstmal nicht. 

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Mal ehrlich: Was hättest du getan? jodel

Plottwist: Jetzt ergreift die Bedienung ihre Chance:

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Und macht dem Münchner ein verführerisches Angebot und der war während des Dates mit den Gedanken woanders...

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Das eigentliche Date war dann aber eher so meh... jodel

... schließlich hatte er gerade seine Traumfrau getroffen 🤗

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Nicht vergessen: Auf der Quittung stand die Nummer der famosen Bedienung! jodel

Als sie das erkannte, flippte das Date des Münchners total aus! 😆

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Achtung, festhalten: JETZT kommt's! 

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Kellnerin = Freundin des Dates unseres Erzählers. jodel

Verstanden, was da gerade passiert ist?

Da fragt man sich doch:

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Umfrage

Jetzt wird's moralisch: Ist der Münchner Café-Trick eine gute Idee?

  • Abstimmen

10,891

  • Ja, das ist aus Sicht der Mädels doch eine gute Idee, um herauszufinden, was der Mann wirklich möchte.12%
  • Nein, das ist total gemein. Man sollte solche Spielchen nicht beim ersten Date spielen.78%
  • Ist mir egal. Ich bin nur froh, dass ich nicht auf dieses Horror-Date gegangen bin.10%

Richtig mutig: Nach der gescheiterten Verabredung wollte es der Münchner offenbar immer noch bei der Kellnerin versuchen.

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jodel

Was bei Jodel steht, ist kein Gesetz.

Die anonyme App Jodel gehört mittlerweile zu einer der großen Diskussionsplattformen im Web. In Postings und Channeln stellen die anonymen Nutzer Fragen oder erzählen private Geschichten. Für besonders spannende Beiträge können Nutzer Karma bekommen – ein internes Punkte-System, das Nutzern Reputation und Anerkennung verleihen soll. Und das kann zum Problem werden: Denn immer wieder versuchen Trolle oder Faker mit erfundenen Geschichten besonders viel Aufmerksamkeit bei Jodel zu kriegen. Deshalb kann niemand zunächst sicher sagen, ob ein Post, der anonym bei Jodel geteilt wurde, auch tatsächlich authentisch ist.

(pb)

Richtig schlimme Dates hat die Jodel-Community öfters:

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Sandra (Name von der Redaktion geändert) ist 41 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes, der chronisch krank ist. Im Mai 2015 bekam sie die Diagnose Krebs, seitdem lebt sie von Hartz IV. Aus gesundheitlichen Gründen kann Sandra nicht mehr arbeiten gehen – und wird es wohl auch nie mehr können. Zuvor hat sie als Schreibkraft in einem Büro gearbeitet und war in Elternzeit. Ihre Krebsdiagnose erhielt Sandra, als sie gerade einmal drei Wochen wieder gearbeitet hatte.

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