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Fußball International

Dieser kleine Junge spricht allen Fans von Manchester United aus der Seele

29.06.2019, 10:05

Manchester United, was ist nur aus dir geworden? Früher war irgendwie mehr Lametta. Die goldene Ära des großen Trainers Sir Alex Ferguson und der "Class of 92" um Beckham, Giggs und Scholes ist längst vorbei. Seit sechs Jahren warten die "Red Devils" nun schon auf die nächste englische Meisterschaft und auch in der Champions League läuft's seit mehreren Saisons eher so la la.

Manchester United ManU v Burnley - Premier League - Old Trafford Football fans listen to a memorial service to commemorate the Munich plane crash beneath the Munich Clock outside Old Trafford EDITORIA ...
Bild: imago images/pa images/Anthony Devlin

Unter den letzten beiden Trainern Louis van Gaal und José Mourinho, die bei den United-Fans nicht sonderlich beliebt waren, kaufte man für viele Millionen Pfund sehr viele, teils sehr berühmte, Spieler ein. Die fünf teuersten Spieler, die ManUtd je in seiner Geschichte verpflichtete, sind allesamt Transfers des Tulpengenerals und "The Special One": Paul Pogba, Romelu Lukaku, Angel di Maria, Anthony Martial und Fred.

Die Fans, die ihren Club natürlich immer noch lieben, schieben schon lange Frust: Keine Erfolge und viele ausländische Stars, mit denen sich niemand identifizieren kann.

Auf Twitter, Reddit und Co. geht gerade ein Video viral, das diese Misere ziemlich gut auf den Punkt bringt. Im englischen Fernsehen wurde ein junger Fan interviewt, der klare Worte findet.

Reporter: "Was ist dein Lieblingsteam?"

Junge: "Manchester United."

Reporter: "Und wer ist dein Lieblingsspieler?"

Junge: "Niemand. Die sind alle Schrott!"

(as)

Gelber Fleck auf blauem Grund – mutige BVB-Fans auf Schalke

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Gelber Fleck auf blauem Grund – mutige BVB-Fans auf Schalke
quelle: imago sportfotodienst / imago sportfotodienst
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VfB Stuttgart: Premier-League-Klub wohl vor Verpflichtung von Bundesliga-Star

Unter seinem neuen Trainer Bruno Labbadia hat sich für Naouirou Ahamada auch im neuen Jahr nichts geändert. Der 20-jährige Nationalspieler stand auch beim Restart der Bundesliga beim 1:1 gegen Mainz über 90 Minuten auf dem Platz. Zwar verursachte er unglücklich einen Elfmeter für die Mainzer, der zum Ausgleich führte, doch Ahamada ist weiterhin eine wichtige Größe im Mittelfeld.

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