Nicolas Cage könnte bald eine neue Paraderolle bekommen.
Nicolas Cage könnte bald eine neue Paraderolle bekommen.Bild: Getty Images North America / Ethan Miller

Verfilmung des Netflix-Hits "Tiger King": Nicolas Cage wird Joe Exotic

05.05.2020, 08:10

Nach dem Erfolg der Netflix-Dokuserie "Tiger King" wird Schauspielstar Nicolas Cage den früheren Privatzoodirektor Joe Exotic in einer TV-Verfilmung verkörpern. Der Oscar-Preisträger wird die Serie auch mitproduzieren, wie sein Agent am Montag mitteilte.

Mit an Bord sind laut dem Branchenmagazin "Variety" der US-Sender CBS und die Produktionsfirma Image des Erfolgsproduzenten Brian Grazer. Demnach sind acht Folgen geplant.

"Tiger King" war im März bei Netflix erschienen und entwickelte sich binnen kürzester Zeit zu einem gewaltigen Erfolg mit Kultcharakter.

Worum geht es bei "Tiger King"? Falls ihr es wirklich nicht wisst...

Die Dokuserie dreht sich um den schillernden Privatzoobesitzer Joe Exotic, der inzwischen wegen eines Mordauftrags sowie Verstößen gegen Tierschutzbestimmungen im Gefängnis sitzt. Inmitten der Coronavirus-Pandemie wurde die Serie Berichten zufolge binnen zehn Tagen 34 Millionen Mal angeschaut.

Der 56-jährige Cage war in den 90er Jahren einer der größten Hollywood-Stars. Für seine eindringliche Darstellung eines Alkoholikers in "Leaving Las Vegas" wurde er 1996 als bester Hauptdarsteller mit einem Oscar ausgezeichnet. Weitere Erfolgsfilme waren unter anderem "Con Air", "The Rock – Fels der Entscheidung" und "Face/Off – Im Körper des Feindes".

(ll/afp)

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
"Narzisstische Soziopathin": Ex-Mitarbeiter erheben Vorwürfe gegen Meghan Markle

Schon im letzten Jahr musste sich Meghan Markle öffentlich dem Vorwurf stellen, in ihrer Zeit in London das königliche Personal gemobbt zu haben. Ehemalige Mitarbeiter:innen sollen sich daraufhin zum "Sussex Survivors Club" zusammengeschlossen haben, während Meghans Anwälte die Anschuldigungen als "massiv unzutreffend" bezeichneten. In einem neuen Buch kamen jetzt weitere Personen zu Wort, die die Umstände neu beleuchten. Demnach habe hinter ihrem Austritt aus dem Königshaus einzig und allein Kalkül gesteckt.

Zur Story