Motsi Mabuse sitzt bei "Let's Dance" im Juroren-Team.
Motsi Mabuse sitzt bei "Let's Dance" im Juroren-Team.Bild: Rolf Vennenbernd - Pool/Getty Images

Motsi Mabuse mit ehrlichem Statement: "Bilder, die ich nicht so oft teile"

04.07.2022, 17:45

Motsi Mabuse ist besonders durch ihren Jury-Posten bei "Let's Dance" deutschlandweit bekannt geworden. Davor tanzte sie übrigens selbst als Profi in der Show mit, bevor sie 2011 Teil des Juryteams wurde. Mit ihrer ehrlichen und herzlichen Art begeistert sie Jahr für Jahr die Zuschauer. Abseits der großen Showbühne hat sich die Mutter eines Kindes ein zweites Standbein aufgebaut. Sie betreibt nämlich mit Mann Evgenij Voznyuk eine eigene Tanzschule.

Auf Instagram nimmt sie ihre über 530.000 Abonnenten immer mal wieder bei beruflichen Aktivitäten mit. Ab und zu bekommt ihre Community auch mal private Einblicke zu sehen, doch diese Momente sind selten. In ihrer Story erklärte sie nun den Grund dafür.

Motsi Mabuse mit ehrlichem Statement

Die 41-Jährige schrieb zu einem Foto von sich jetzt Folgendes: "Bilder, die ich nicht so oft teile! Ich weiß, dass sich mein Account weniger auf mein Privatleben bezieht, sondern mehr auf mein Arbeitsleben." Dabei geht es um den Schutz ihres Privatlebens und es kann laut Motsi auch mal passieren, dass sie etwas postet und fünf Minuten später wieder löscht. "Ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals wieder so offen mit sozialen Medien umgehen werde", offenbarte sie.

Motsi Mabuse teilt offen ihre Gedanken.
Motsi Mabuse teilt offen ihre Gedanken.Bild: Instagram/ Motsi Mabuse

In jedem Fall könne es Motsi kaum erwarten, ihren Fans mitzuteilen, woran sie zuletzt gearbeitet habe. Kurz danach verriet die Tänzerin auch schon, von welchem Projekt sie genau sprach. Auf Instagram enthüllte sie schließlich, dass im September ihre Biografie veröffentlicht wird, welches den Namen "Finding my own rhythm" trägt. Bewusst habe sie sich dazu entschieden, dass ihr Buch auf Englisch erscheinen wird.

Dabei geht es vor allem um Motsis persönliche Geschichte vom "Aufwachsen in Südafrika, über die Teilnahme an Tanzturnieren auf der ganzen Welt bis hin zur Erfüllung meiner Träume, eine lateinamerikanische Tanzmeisterin zu werden". Und weiter: "Ich bin so aufgeregt, meine Geschichte in diesem Jahr mit euch zu teilen. Das Leben hat seinen Rhythmus und wir haben unseren."

Zum Schluss bedankte sie sich bei den vielen Menschen, die sie bei ihrer Reise, den herausfordernden sowie den magischen Zeiten begleitet haben, welche sie zu der Person gemacht haben, die sie heute ist.

(iger)

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