Thomas Gottschalk sprach nun über das Liebes-Aus mit Thea.
Thomas Gottschalk sprach nun über das Liebes-Aus mit Thea.Bild: Joshua Sammer/Getty Images

Thomas Gottschalk offenbart nach Trennung: "Ich bin nicht leichtfertig über ein Stöckchen gesprungen"

23.06.2022, 12:54

Thomas Gottschalk feierte 2021 ein fulminantes Comeback mit "Wetten, dass..?". Über 14 Millionen Menschen schalteten ein, als er wieder den berühmten Satz sagte: "Top, die Wette gilt!" In seinem Privatleben ging es in den vergangenen Jahren nicht weniger aufregend zu. 2019 gab er nach 43 Jahren Ehe die Trennung von Thea bekannt. Die zwei lebten gemeinsam in den USA. Nach dem Ehe-Aus ging er eine neue Partnerschaft mit Karina Mroß ein. Nun sprach Gottschalk im Interview mit "Bunte" über seine alte und neue Liebe.

Diese Aufnahme von Thea und Thomas Gottschalk entstand auf einem Event 2018.
Diese Aufnahme von Thea und Thomas Gottschalk entstand auf einem Event 2018.Bild: imago images/Eventpress

Thomas Gottschalk spricht nach Trennung Klartext

Thomas Gottschalk betonte mit Blick auf sein privates Glück Folgendes: "Ich glaube bei Beziehungen an die Langstrecke. Ich bin ja meiner Frau nach 40 Jahren Ehe nicht mit einer 28-jährigen Balletttänzerin durchgebrannt, ich bin nicht leichtfertig über ein Stöckchen gesprungen, das war eine Lebensentscheidung, die ich keinen Tag bereue." Somit zeigte er sich von dem Modell einer Langzeitbeziehung überzeugt.

Mit Karina Mroß hat Gottschalk sein neues Liebesglück gefunden.
Mit Karina Mroß hat Gottschalk sein neues Liebesglück gefunden.Bild: imago images/STAR-MEDIA

Darüber hinaus sei er sich sicher, dass man ihm seinen späten Wechsel verziehen habe. Demzufolge gäbe es schlicht Paare, wo es auch nach so einem langen Zeitraum eben nicht mehr funktioniere. Im Gespräch mit der Zeitschrift stellte er klar, dass er in der Regel nicht gerne über Privates spreche, "das dann morgen im Frühstücksfernsehen von irgendeiner Promi-Expertin bewertet wird, die sich irgendetwas zusammenreimt", so die Show-Legende.

Auskunftsfreudiger war der TV-Star in jedem Fall bei Themen, die seinen Beruf des Moderators betreffen. Der 72-Jährige meinte nämlich, dass ihm die Leichtigkeit und Spontanität in der heutigen Comedy-Landschaft fehle: "Comedy ist heute gescripted und durchgetaktet – ohne Mut zur Wurschtigkeit und Raum für Spontanität."

Zudem fügte er hinzu: "Und es schimpfen sich Leute Moderator oder Moderatorin, die keinen geraden Satz rauskriegen. Das bekomme ich meist auch nicht hin, aber bei mir ist es wenigstens lustig." Clowns wie ihn oder Mike Krüger würde es nicht mehr geben. "Da zieht plötzlich eine Gedankenschwere ein, die uns fremd ist", sagte er abschließend dazu.

(iger)

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