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Diese deutsche Hochschule kämpft sich im weltweiten Ranking weit nach vorn

Welche Universität bietet die beste Lehre und exzellente Forschung? Eine neue Studie klärt auf. Erstaunlich: Eine deutsche Uni macht einen gewaltigen Sprung – dabei hatte sie wohl kaum jemand auf dem Zettel.
12.09.2019, 13:4612.09.2019, 13:55

Die beste Universität ist die University of Oxford. Das geht aus dem "Times Higher Education"-Ranking hervor. Die britische Hochschule belegt damit das vierte Jahr in Folge den Spitzenplatz. Das sind die Top Ten des Rankings:

  1. University of Oxford (UK)
  2. California Institute of Technology (USA)
  3. University of Cambridge (UK)
  4. Stanford University (USA)
  5. Massachusetts Institute of Technology (USA)
  6. Princeton University (USA)
  7. Harvard University (USA)
  8. Yale University (USA)
  9. University of Chicago (USA)
  10. Imperial College London (UK)

Alle Universitäten der ersten zehn Plätze befinden sich in den USA oder im Vereinigten Königreich. Erst auf Platz 13 rankt die erste Universität, die nicht aus einem der beiden Länder stammt – die ETH Zürich aus der Schweiz. Die beste asiatische Universität ist die chinesische Tsinghua-Universität auf Platz 23.

Erste deutsche Universität auf Rang 32

Die erste deutsche Universität taucht erst weiter hinten im Ranking auf. Die Ludwig-Maximilians-Universität München erkämpft sich Platz 32 in der Konkurrenz. Die nächste deutsche Hochschule hat den gleichen Standort: Die Technische Universität München kommt auf Rang 43. Bemerkenswert ist das Abschneiden der Universität Bielefeld. Lag sie bei der letzten Messung noch auf Platz 250, kommt sie dieses Mal auf Rang 166 und hat damit einen gewaltigen Sprung gemacht.

Insgesamt 48 deutsche Hochschulen sind unter den besten 600 Universitäten vertreten, 23 schafften es sogar unter die ersten 200. "Es ist ein positives Zeichen für Deutschland, dass so viele seiner Institute in den Top 200 des diesjährigen Rankings stehen, insbesondere im Bezug auf den internationalen Wettbewerb", zitiert "Der Spiegel" Phil Baty, den Sprecher des Hochschulrankings.

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Für das Ranking haben die Autoren nach eigenen Angaben etwa 1.400 Universitäten aus 92 Ländern berücksichtigt. Punkte gab es für Lehre, Forschung und Zitationen von Publikationen der Hochschule. Wie gut die Kontakte zur Industrie sind, floss ebenfalls in die Gesamtwertung ein.

Dieser Text erschien zuerst auf t-online.-de

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