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Kartellamt schränkt Facebook beim Datensammeln ein

Das Bundeskartellamt schränkt die Sammlung und Verarbeitung von Nutzerdaten durch Facebook stark ein. Das Unternehmen dürfe Daten aus verschiedenen Quellen, etwa dem Messenger-Dienst WhatsApp und der Foto-Plattform Instagram, nur mit Zustimmung der Nutzer zusammenführen, teilte die Behörde am Donnerstag in Bonn mit.

Die Entscheidung des Kartellamts ist noch nicht rechtskräftig. Das US-Unternehmen kann den Angaben zufolge innerhalb eines Monats Beschwerde einlegen. Darüber müsste dann das Oberlandesgericht Düsseldorf entscheiden.

(pb/afp/dpa)

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