Deutschland
Bild

Bild: youtube

SPD reagiert auf Youtuber-Kritik mit einem Video – und einem Versprechen

Die SPD hat mit einem Gesprächsangebot und der Werbung um Unterstützung auf Kritik von zahlreichen Youtubern reagiert. Dazu posteten Generalsekretär Lars Klingbeil, Juso-Chef Kevin Kühnert und der Europaabgeordnete Tiemo Wölken ein eigenes Video auf Youtube.

Klingbeil machte den Youtubern ein Versprechen:

"Uns hat eure Kritik erreicht. Organisiert euch, ladet uns ein, wir versprechen euch, wir kommen dazu, egal ob Wahlkampf ist oder nicht."

Kühnert betonte: "Wir brauchen nicht miteinander darüber zu streiten, dass der Klimawandel die wahrscheinlich größte Herausforderung ist, vor der wir stehen."

Für gesellschaftliche Veränderungen brauche es aber Mehrheiten. Für die SPD sei das geplante Klimaschutzgesetz eines der wichtigsten Vorhaben. "Wir wollen, dass in diesem Klimaschutzgesetz die Gebrauchsanweisung drinsteht, wie wir das in unserer Gesellschaft in den nächsten Jahren machen." Die "ganzen Unionsminister" müssten dann konkret sagen, was der Beitrag in ihren Bereichen sein solle.

Hier seht ihr das Youtube-Video der SPD:

abspielen

Video: YouTube/SPD

In einem neuen Video Dutzender Youtuber hatte es unter anderem geheißen: "Wählt nicht die CDU/CSU, wählt nicht die SPD." Die Zerstörung des Planeten sei Ergebnis der aktuellen Politik.

(ll/dpa)

SPD und Barley gegen Rechts

Play Icon
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

SPD-Vorsitz: Keine Mehrheit – Stichwahl zweier Duos nötig

Die SPD wird künftig entweder von Vizekanzler Olaf Scholz und Klara Geywitz oder von Nobert Walter-Borjans und Saskia Esken geführt.

Keines der sechs Kandidatenduos hat in der ersten Runde eine absolute Mehrheit bekommen. Die meisten Stimmen auf sich versammeln konnten das Duo Klara Geywitz und Olaf Scholz mit 22,68 Prozent sowie Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans mit 21,04 Prozent. Sie sind somit weiter im Rennen.

Die Entscheidung zwischen beiden Paaren fällt nun in einem zweiten …

Artikel lesen
Link zum Artikel