Brumm...
Brumm...tradene
Digital

Neuseeländer will Schaf mit Stuhl als Sitz-Rasenmäher verkaufen – interessiert?

10.04.2019, 08:27

Ein echter Schnapper! Mit einer ungewöhnlichen Versteigerung im Internet belustigt der mutmaßliche Besitzer eines Schafs in Neuseeland seine Landsleute.

  • Auf der Auktions-Plattform TradeMe bietet der Unbekannte das Tier mit aufgesetztem Stuhl als "Sitz-Rasenmäher" an ("kaum gebraucht, guter Zustand"). Das Foto dazu zeigt ein eher verständnislos dreinblickendes Schaf mit einer Art Kinderstuhl auf dem Rücken.
  • Das Eingangsgebot liegt bei 12.000 Neuseeland-Dollar (etwa 7.200 Euro). Bis Mittwochabend (Ortszeit) war niemand bereit, so viel Geld zu zahlen.

Über den Anbieter (Pseudonym: Celtickiwi29) ist nur bekannt, dass er aus der Stadt Christchurch kommt. Inzwischen gingen eine ganze Reihe Fragen ein, die auch alle beantwortet wurden. Das Schaf wird darin als "Ganzjahresmodell mit automatischem Grasfänger und eingebauter Hinter-Düngung" gelobt. Die Auktion läuft noch bis Sonntag.

Mehr als tausend Leute haben sich angemeldet, um den weiteren Verlauf zu verfolgen. Das Tier müsste vom Käufer übrigens abgeholt werden. In Neuseeland – einem Land mit nicht einmal fünf Millionen Einwohnern – gibt es mehr als 27 Millionen Schafe.

(pb/dpa)

Die 10 witzigsten Tierfotos wurden gekrönt

1 / 12
Die 10 witzigsten Tierfotos wurden gekrönt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Elefanten retten Babyelefanten

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Supermarkt wagt große Neuerung – als erster Einzelhändler in Deutschland

Der Handzettel als Werbung für Supermärkte gerät immer weiter in den Hintergrund. Im Zeitalter der Digitalisierung endet damit eine Ära. Stattdessen setzen Händler vermehrt auf digitale Alternativen. Auch Rewe hatte erst kürzlich verkündet, bis zum Juli 2023 die Verteilung der Prospekte einzustellen. Nun hat die Supermarktkette offenbar einen neuen Weg gefunden, seine Kundschaft alternativ über Angebote zu informieren.

Zur Story