International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
President Donald Trump gestures while speaking during his meeting with members of his cabinet in Cabinet Room of the White House in Washington, Wednesday, July 18, 2018. Looking on is Deputy Secretary of Defense Patrick Shanahan. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Patrick Shanahan hier neben Präsident Trump. Bild: AP

Patrick Shanahan wird neuer US-Verteidigungsminister 

Nach der Rücktrittsankündigung von US-Verteidigungsminister Jim Mattis für Februar hat Präsident Donald Trump verkündet, ihn bereits zum Jahreswechsel vorerst durch dessen bisherigen Stellvertreter Patrick Shanahan zu ersetzen.

FILE PHOTO: Marine Corps four-star general James Mattis arrives to address at the pre-trial hearing of Marine Corps Sgt. Frank D. Wuterich at Camp Pendleton, California March 22, 2010.    REUTERS/Mike Blake/File Photo

James Mattis war vergangene Woche zurück getreten. Bild: reuters

Er mache "unseren sehr talentierten Vize-Verteidigungsminister" Shanahan ab dem 1. Januar zum amtierenden Verteidigungsminister, teilte Trump am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Mattis hatte am Donnerstag wegen Differenzen mit dem Präsidenten für Ende Feburar seinen Rücktritt angekündigt.

(afp)

Mehr Infos über Trump:

Trump sitzt in der Mauer-Falle – aber es gibt einen (sehr zweifelhaften) Ausweg

Link zum Artikel

Trump nimmt mit seinen Mauer-Märchen Hunderttausende als Geisel 

Link zum Artikel

Heute startet Trump den Truppen-Abzug aus Syrien – das könnten die Folgen sein

Link zum Artikel

Trump und die Russen – 14 Fakten, die auf eine Verbindung hindeuten 

Link zum Artikel
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Neue Welle der Homosexuellen-Verfolgung in Tschetschenien: "Sie wurden zu Tode gefoltert"

Erneut werden in Tschetschenien offenbar LGBT-Personen verfolgt, eingesperrt und nach den Angaben der Organisation "Russian LGBT Network" sogar in mindestens zwei Fällen zu Tode gefoltert.

Bereits 2017 gab es in der russischen Teilrepublik eine Verfolgungswelle vor allem gegen schwule Männer. Etwa hundert Personen sollen laut Angaben von Menschenrechtsorganisationen festgenommen und in Lagern und Geheimgefängnissen eingesperrt worden sein. Die russische Zeitung "Nowaja Gaseta" berichtete unter …

Artikel lesen
Link zum Artikel