International

Hunderttausende US-Bürger und ihre Kinder GEGEN Trump – 5 Ausschnitte

Die "Families Belong Together"-Proteste

Wenn es um Kinder geht, wird es den Amerikanern sogar bei Donald Trump zu viel. In den USA sind am Samstag hundertausende auf die Straßen gegangen, um gegen Trumps Null-Toleranz-Politik an der Grenze zu Mexiko zu demonstrieren.

Der "Familien-Gehören-Zusammen"-Marsch bestand aus insgesamt 600 Demonstrationen und fand sogar Ableger in London und Berlin. Unterstützung kam von zahlreichen Menschenrechtsgruppen.

Die US-Demokraten waren maßgeblich beteiligt:

"Keine Babys im Gefängnis"

Auch die Kinder der USA gehen auf die Straße

"Meine Mutter und ich werden erst dann aufhören zu protestieren, wenn alles in Ordnung kommt!", zitiert CNN ein Kind, das an den Demos teilnahm. Unter anderem in Washington gehörten vor allem auch Kinder zu den Demonstranten.

Darunter war auch der 12-jährige Lea, der mit seiner flammenden und emotionalen Rede an die US-Öffentlichkeit und den US-Präsidenten für einige Aufmerksamkeit sorgte.

"This is Evil"

Es gab auch prominenten Support

Etwa der ehemalige Präsident Barak Obama meldete sich im Konflikt zu Wort. In den Augen Gottes seien Kinder gleich, egal auf welcher Seite eines Zaunes sie lebten, sagte Obama.

Hier seine Worte im Detail:

Bereits im Vorfeld gab es Verhaftungen

Bereits am Donnerstag hatten rund 1000 Fraugen in Washington demonstriert und waren auch in das Senatsgebäude eingedrungen. Mehr als die Hälfte der Aktivistinnen wurde daraufhin verhaftet.

Trump fühlte sich offenbar ungewohnt in die Enge getrieben

Eigentlich war Trump schon in der vergangenen Woche von seiner harten Politik abgerückt, die dazu führt, dass zahllose Kinder an der Grenze von ihren Eltern getrennt werden.

So sieht das im Detail aus:

Die Organisatoren der Demonstrationen werfen dem US-Präsidenten aber vor, dass das Schicksal von hunderten von Kindern noch immer ungeklärt sei.

Trump selbst hat die Proteste nicht kommentiert, nicht einmal auf Twitter. Stattdessen setzte er aber einen Tweet zur Unterstützung der Zoll- und Grenzschutzbehörde ab.

Sie machten einen "fantastic Job".

Dann sagte Trump doch noch etwas zum Thema Grenzen:

(mbi)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Zwei Fotos zeigen, wie sehr sich Trump und Obama unterscheiden

Es sind zwei auf den ersten Blick unverdächtige Bilder, die sich gerade bei Twitter rasant verbreiten. Das eine zeigt eine Abschlussklasse mit Praktikanten im Weißen Haus der Obama-Regierung – das andere eine ähnliche Abschlussklasse unter der Trump-Regierung.

Schon beim zweiten Blick fällt auf: Der Anteil Schwarzer und People of Colour in der einen Aufnahme geht gegen null (am linken Rand der Aufnahme aus dem Trump-Weißen-Haus sind zwei PoC zu erkennen) – während in der anderen das …

Artikel lesen
Link zum Artikel