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U.S. President Donald Trump talks to the media on the South Lawn of the White House upon his return to Washington from New Orleans on January 14, 2019. PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY WAPG2019011403 YURIxGRIPAS

Donald Trump sieht lieber Müllberge als Migranten über der Grenze. Bild: imago stock&people/twitter

Mann macht WCs in Nationalpark sauber – und schickt Trump die Rechnung

Der aktuelle Government Shutdown betrifft auch die Nationalparks in den USA. Die meisten Mitarbeiter sind siet Wochen im Zwangsurlaub. Die Folge: Naturreservate wie der Joshua Tree National Park in Kalifornien wurde geschlossen, weil Besucher die Bäume beschädigen. 

In vielen anderen Parks stapeln sich die Müllberge und auch Vandalismen nehmen zu.

Nun hat der Ehemann der demokratischen Gouverneurin Kate Brown, Dan Brown (nicht der Autor), eine Aktion gebracht, die das Problem genau veranschaulicht. Er fuhr in den Mount Hood National Forest in Oregon, um die zugemüllten Toiletten im Park sauber zu machen.

Gouverneurin Kate Brown zeigte die Bilder: 

"Das ist nur einer der Gründe, warum ich meinen Ehemann Dan liebe. Er hat den Mt. Hood National Forest Sno-Park besucht, und wie in anderen Nationalparks im ganzen Land, dort einen Dreckhaufen aufgrund des Shutdowns gefunden. Er hat die Toiletten sauber gemacht und eine Rechnung an Präsident Trump geschickt."

Dan Brown machte Vorher-Nachher-Fotos und schickte Donald Trump eine Rechnung in Höhe von 28 Dollar (rund 24,50 Euro).

(tl)

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