Massenschießerei in Florida: Offenbar mehrere Tote bei Videospielturnier

Bei einer Gewalttat in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida hat es am Sonntag offenbar mehrere Tote gegeben. Das Sheriffsbüro sprach von einer "Massenschießerei" und rief die Menschen auf, die Gegend zu meiden. 

Der lokale Sender WJXT berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen, mindestens vier Menschen seien getötet worden. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht. Laut CNN fielen die Schüsse bei dem Videospiel-Wettbewerb Madden NFL 19.

Ein Organisator des Wettbewerbs schrieb auf Twitter, es sehe so aus, als seien bei dem Event Schüsse gefallen. In einem Video, das von dem Turnier stammen soll, hört man Schüsse und Schreie.

Derzeit befinden sich den Behörden zufolge noch viele Menschen auf dem Gelände und verstecken sich. Ein Verdächtiger sei demnach tot, ob es weitere Täter gebe, sei unklar. Momentan werde die Gegend durchsucht. 

Die Hintergründe des Vorfalls sind unklar. 

(dpa/afp)

Arkansas verbietet Abtreibung auch nach Vergewaltigung

Der Gouverneur des US-Bundesstaats Arkansas hat ein restriktives Abtreibungsgesetz unterzeichnet, das selbst im Fall von Vergewaltigung und Inzest keinen Schwangerschaftsabbruch erlaubt. Lediglich bei akuter Gefahr für das Leben der Mutter soll eine Abtreibung vorgenommen werden können, teilte der erzkonservative Republikaner Asa Hutchinson am Dienstag mit. Er habe das Gesetz aufgrund seiner "aufrichtigen und lang gehegten Pro-Leben-Überzeugungen" unterzeichnet, sagte er.

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