Leben
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Bild: HBO/Watson

"GoT": Bran, was machst du da?! 5 Szenen, die uns Bauchschmerzen bereiten

Denn die Schlacht um Winterfell ist vielleicht episch, aber nicht unbedingt durchgehend logisch.

Heute Nacht war es soweit: Die Schlacht um Winterfell sollte endlich beginnen, der Kampf um Leben und Tod zwischen den Lebenden und den Toten. Und wer es sich bisher nicht denken konnte, möge an dieser Stelle gewarnt sein:

Dieser Artikel enthält Spoiler. Und zwar nicht zu knapp.

Während uns Episode 2 der achten Staffel letzte Woche auf die Möglichkeit einstimmte, uns in der nächsten Folge von einigen Hauptcharakteren verabschieden zu müssen, kam das jetzige Massensterben kaum überraschend. Überraschend war allerdings, dass diese Tode – zumindest bei dieser Zuschauerin hier – nicht einmal das waren, was die meisten Emotionen auslöste. Trauer blieb fern. Viel dominanter war ein anderes Gefühl: Verärgerung. Diese Folge war voller Momente, in denen mir bloß eine einzige Silbe durch den Kopf huschte.

HÄ?

Denn Episode 3, "Die lange Nacht", steckte voller Logik-Probleme. Kommen wir direkt zum saftigsten Problem dieser Folge...

Das Ende allen Übels?

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Don't R.I.P., mein Freund. Bild: HBO/Watson

Staffel um Staffel fieberten wir auf die Konfrontation zwischen der Armee der Untoten und den Lebenden hin. Verdammt, die allererste Szene der allerersten Folge stellte uns die schaurige Macht der Weißen Wanderer bereits vor. Es dauerte ganze vier Staffeln, bis wir dieser Bedrohung endlich ein ebenso schauriges Gesicht zuordnen konnten: Der Nachtkönig hatte seinen ersten Auftritt in einer von Brans Visionen (uh, zu dem kommen wir noch...), in der er den letzten von Crasters Söhnen in einen Wanderer verwandelte. Warum eigentlich? Wer weiß das schon. Und jetzt werden wir es wohl auch nie erfahren.

Denn das ist der wohl größte Aufreger der jetzigen Folge: Arya setzte dem Nachtkönig mit einem Dolchstoß ein nicht nur recht unspektakuläres, sondern auch noch scheinbar endgültiges Ende. Und das, ohne uns jegliche Erklärung zu seiner Motivation zu liefern. Bran sagte zwar, der Nachtkönig sei darauf aus, die Zivilisation auszulöschen – aber warum? Einfach aus einer bösen Laune heraus? Schnarch. Da war es doch deutlich spannender, als noch spekuliert wurde, der Nachtkönig sei in Wahrheit ein zeitreisender Bran, denn diese Theorie hätte der Serie zumindest die Prise Mystery gegeben, die ihr oft in der Vergangenheit ihren Reiz gegeben hatte.

Die ist nun wohl allerdings abgehakt: Der Nachtkönig ist nicht mehr, die durch ihn ausgehende Bedrohung ebenso wenig, und was jetzt bleibt, ist menschlich. Cersei scheint nun offiziell der neue Endboss zu sein, den es zu besiegen gilt. Und wenn ihr mich fragt, hätte ich mir für den letzten Kampf lieber das Fantasy-Kräftemessen zwischen Zombies und Lebenden gewünscht als den weitaus irdischeren Clash zwischen zwei menschlichen Armeen. Und – was dann? Drei Episoden bleiben uns schließlich noch. Und die sind jeweils etwa 80 Minuten lang. Da fragt man sich doch, was jetzt noch kommen soll.

Die schier Unbesiegbaren

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Der Mann mit den 56734853 Leben: Jon Snow. Bild: HBO/Watson

Wer "Game of Thrones" kennt, weiß: Es ist gefährlich, einem Charakter dieser Serie sein Herz zu schenken, denn die Sterberate in Westeros ist hoch. Spätestens, seit Ned Starks Kopf in Staffel 1 in hohem Bogen durch die Luft segelte (oder so stelle ich mir das zumindest vor), kann man festhalten: Niemand ist sicher. Oder... das dachte ich zumindest.

Es stellt sich nun in dieser Folge heraus: Ja, doch, fast alle sind sicher, denn das Schicksal meint es gut mit den Hauptcharakteren. Oder... zumindest die Drehbuchautoren. Denn wie durch ein Wunder schafft es Sam – weinend und jammernd, wohlbemerkt –, Welle um Welle gegnerischer Attacken von sich fernzuhalten. Jaime, Brienne und Podrick überleben gefühlt stundenlang mit dem Rücken zur Wand, umzingelt von Hunderten Wiedergängern. Arya, die, wie ich betonen möchte, noch NIE in einer Schlacht gekämpft hat, schafft es dann sogar irgendwie, einen Kreis aus Wanderern und Wiedergängern ohne jeglichen Kratzer, gar ohne irgendeinen Widerstand zu durchdringen und mit einem ENORMEN Hechtsprung von oben (?) den Nachtkönig hinterrücks zu attackieren. Und Jon... entkommt irgendwie dem sicheren Tod, nachdem der Nachtkönig das gesamte Schlachtfeld rund um ihn herum wiederauferstehen lässt.

So oft versuchen uns die "Game of Thrones"-Macher in dieser Folge in die Irre zu führen – jedoch nicht, wie es früher hier üblich war, mit bizarren Plot-Twists, sondern mit dem Wechselspiel aus "Jetzt stirbt er/sie definitiv" und "Ah, nee, irgendwie doch nicht". Und obwohl dabei Herzrasen garantiert ist, erscheint es doch letztlich wie eine recht billige Taktik, einer Serie, die einst mit echten Schockmomenten überraschte, auf diese Weise künstlich Spannung einzuhauchen. Denn letztlich fordert die Schlacht um Winterfell zwar viele Leben – doch wiederum nur zwei bedeutsame. Bedeutsam sind allerdings bloß ihre Namen: Weder Theon Graufreud noch Jorah Mormont hinterlassen eine große Handlungslücke. Ihre Geschichten sind auserzählt, ihre Tode demnach weniger schwerwiegend für die Serie – und waren es nicht genau die Tode, die die meisten Konsequenzen mit sich trugen, die "Game of Thrones" mal so wunderbar unberechenbar machten?

Militärtaktik für Anfänger

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So klappt's mit dem Sieg: Möglichst weit wegfliegen. Bild: HBO/Watson

All die namenlosen Toten, die "Die lange Nacht" fordert, sind allerdings kaum verwunderlich, wenn man sich mal die Taktik des Winterfellschen Heers genauer ansieht. Denn, äh, da gibt es scheinbar keine.

Schon zu Beginn der Schlacht stellte ich mir eine Frage, mit der ich sicherlich nicht allein war: Warum zur Hölle schauen sich Daenerys und Jon das Ganze von einem Hügel aus an, anstatt die effektivste Waffe, die diese Armee zu bieten hat – die Drachen – direkt einzusetzen? Stattdessen müssen die Dothraki als Kanonenfutter herhalten. Optisch beeindruckend, definitiv mit Gänsehaut-Potential, ist ihr zeitiges Ableben – aber mit Drachen in der Hinterhand vollkommen sinnfrei. Dass Drogon und Rhaegal die stärkste Waffe gegen die Untoten sein würden, wurde sogar in vorherigen Episoden schon angesprochen. Wieso die beiden erst verhältnismäßig spät zum Einsatz kommen – und selbst dann nur gefühlt sehr sporadisch –, will einfach keinen Sinn ergeben. Geschieht das nur aus Angst vor dem Speer des Nachtkönigs? Recht selbstsüchtig, angesichts der Tausenden Toten, die diese Schlacht daraufhin fordert.

Auch unklar: Die Katapulte, die exakt einmal feuern dürfen. Anstatt die Dothraki in ein schwarzes Nichts reiten zu lassen, hätten die Katapulte zu Beginn verlustfrei Licht ins Dunkel bringen können – wortwörtlich. Zugunsten der cineastischen Spannung wird dann aber lieber doch die gesamte Kavallerie geopfert.

Es erstaunt dann wohl niemanden, als die Untoten das Schlachtfeld geradezu überrennen und die Lebenden schleunigst ins Burginnere flüchten müssen. Dort ist man aber erstaunlich schlecht auf diese Situation vorbereitet. "Bemannt die Mauern!", brüllt Jaime – wie bitte, sind die noch nicht bemannt? Hat überhaupt jemand bemerkt, dass da Feinde kommen?!

Was ist der Plaaan, Braaan?

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"Uuuuund ich bin raus, ciao." Bild: HBO/Watson

Der 1. Platz der am schlechtesten auf eine Schlacht vorbereiteten Krieger geht jedoch an diesen jungen Herrn: Bran Stark, seines Zeichens Dreiäugiger Rabe, also allsehender Zauberer. Man sollte meinen, nachdem er bereits Dutzende Male (völlig unaufgefordert) auf seine besonderen Fähigkeiten hingewiesen hat, würde er diese in der finalen Schlacht zu einem sinnvollen Einsatz bringen.

Nee. Bran hat andere Pläne... oder eben gar keine.

Denn nachdem Theon seine Eisenmänner dazu verpflichtet, den Zauber-Bran im Götterhain gegen den Nachtkönig zu verteidigen, weiß dieser seine Ehre so gar nicht zu würdigen. Als die Schlacht rundherum ausbricht, verabschiedet sich Bran in seine Vision, wird zum Raben und dann – ja, was dann? Wer an dieser Stelle auf eine schockierende Wendung hofft, bei der Bran in letzter Sekunde für Rettung sorgt, wird enttäuscht. Denn so, wie sich das für uns Zuschauer aktuell darstellt, sieht Brans Beitrag in dieser Folge genau so aus:

Warten... – Gegner! – Ciao, ich bin jetzt ein Rabe. – Oh, der Nachtkönig. – "Theon, du bist ein guter Mensch." – R.I.P., Bro.

Auf Reddit kommentierten manche, sie hätten geglaubt, in Brans Rollstuhl sei eine Bombe versteckt. Aber nein, den großen Showdown hinterlässt er dann doch Arya – deren plötzliches Auftauchen nicht geplant zu sein scheint. Und da fragt man sich doch: Was, verdammt nochmal, war eigentlich dein Plan, Bran, wenn du doch seit Wochen nichts anderes getan hast, als genau diesen Kampf vorherzusehen?!

Und dann sind da noch diese Ungereimtheiten...

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Armer Theon! Schluchz. Bild: HBO/Watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pln 30.04.2019 23:59
    Highlight Highlight Liebe Elisabeth,

    ich habe mich nur registriert um dir zu sagen, dass dieser Artikel 1:1 von mir sein könnte :D Ich bin wirkich enttäuscht von der letzten Staffel...
  • vonZorn 30.04.2019 11:58
    Highlight Highlight Viele Fragen völlig richtig und zu Recht aufgeworfen. Die fehlenden Erklärungen für manche Situationen, wie dies, warum das, Melisandre deus ex machina und insbesondere die unaufgeklärte Motivation des Nachtkönigs (!!!) hinterlassen auch bei mir Fragezeichen und einen faden Beigeschmack.
    Was die Drachen betrifft, die erst nicht zum Einsatz kommen, kann man zumindest sagen, dass dies ja so irgendwie geplant war. Oberstes Ziel sollte ja sein, Bran zu schützen, den Nachtkönig zu locken und alles auf dessen Vernichtung zu setzen (Drachenfeuer). Insofern nicht ganz unlogisch.

    • Elisabeth Kochan 30.04.2019 12:45
      Highlight Highlight Lieber vonZorn, das stimmt, sie haben sich zurückgehalten, um den Nachtkönig zu Bran kommen zu lassen. Aber angesichts der Tatsache, dass durch die ausbleibende Drachen-Action Tausende Leute starben, sollte man doch meinen, dass sie sich da vielleicht schon früher einen Ruck hätten geben können...?
    • vonZorn 30.04.2019 14:58
      Highlight Highlight Klar, das kann man natürlich so sehen. Nur angesichts der Konsequenzen eines Scheiterns gegen den Nachtkönig, mit Vernichtung der Menschheit und ewiger Finsternis und dergleichen, ist das eine vielleicht harte, aber nachvollziehbare Entscheidung.
      Jon z.B. eilt gegen Ende seinen Gefährten, auch Sam, im Innenhof nicht zu Hilfe. Sondern er geht konsequent den Weg zu Bran weiter, weil er das große Ganze im Blick hat. Königgleich und so.
  • gotfan 30.04.2019 11:12
    Highlight Highlight ...zu den anderen Punkten:

    Ich hatte es so verstanden, dass Bran mitten im Geschehen "abdriftet", um den Nachtkönig endlich zu sich zu locken. Für mich machte das Sinn, denn bis dahin war er ja nicht aufgetaucht.

    Winterfell ist zeitweise leer und totenstill, weil viele Toten besiegt und noch nicht vom Nachtkönig wieder erweckt worden waren. Und die wenigen, die da noch als Zombies rumirrten, schienen nicht ganz zu wissen, wohin mit sich. Für mich wars nicht so unlogisch.

    Die Dunkelheit hat mich auch genervt, aber ich fand es stimmungsvoll und besser als eine blutige Schlacht im hellen.
    • Elisabeth Kochan 30.04.2019 12:42
      Highlight Highlight Hier stimme ich dir zu – deine Theorie, Brans Abwesenheit habe dazu gedient, den Nachtkönig anzulocken, klingt plausibel. Aber wer weiß, vielleicht erfahren wir ja in der nächsten Folge noch mehr...? :)
  • gotfan 30.04.2019 11:08
    Highlight Highlight Ich verstehe die Aufregung um den Tod des Nachkönigs nicht. Die Serie heißt Game of Thrones, es geht letztlich darum, wer am Ende auf dem Eisernen Thron sitzt, und um das zu Ende zu erzählen, bleiben jetzt gerade noch drei Episoden Zeit. Man kann ja nicht alle Highlights erst in der allerletzten Folge bringen. Darum finde ich es völlig ok wie es ist - und dass es Arya war, die ihn tötet, ist doch einfach MEGA!
    • Elisabeth Kochan 30.04.2019 12:41
      Highlight Highlight Lieber gotfan, da hast du Recht – die Serie heißt "Game of Thrones", und würde der Kampf um den Thron in den Hintergrund rücken, wäre der Zweck der Serie wohl nicht erfüllt. Ein großes Problem sehe ich aber darin, dass die Bücher eben "A Song of Ice and Fire" heißen – ein Titel, der meiner Meinung nach zu der Lektion passt, die uns auch die Serie immer zu erteilen schien: Letztlich sind menschlichen Streitereien im Angesicht einer so überirdischen Bedrohung irrelevant. Und weil es "Game of Thrones" heißt, hätte ja auch ein NachtKÖNIG ein Recht darauf, im finalen Kampf mitzumischen, oder? ;)
    • vonZorn 30.04.2019 14:51
      Highlight Highlight Ich finde das mit Arya in Ordnung und auch insgesamt passend zur Handlung. Sie ist ja zur Assassinin ausgebildet worden, also ist sie in der Konsequenz auch zuvor gezeigter Szenen und Anspielungen die Einzige, die es schaffen kann, möglichst unbemerkt an den Nachtkönig ranzukommen. Was sie ja dann auch tut. Im Kampf mit den Untoten vorher wird ja auch klar, dass ihre Stärken nicht im offenen Kampf liegen. Zunächst geht das gut, aber sobald es ein paar mehr werden, stößt sie an ihre Grenzen. Meuchelmord ist da eher ihr Ding ;)

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