Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Kevin Spacey darf sich mutmaßlichem Opfer von sexuellem Übergriff nicht mehr nähern

Nach Vorwürfen sexueller Übergriffe darf sich der US-Schauspieler Kevin Spacey einem angeblichen Opfer vorerst nicht mehr nähern.

Eine weitere Anhörung wurde für den 4. März angesetzt. Bei diesem nächsten Termin müsse Spacey nicht persönlich anwesend sein, aber für eventuelle Rückfragen beispielsweise per Telefon zur Verfügung stehen, ordnete Richter Barrett an.

Spacey werden ein unsittlicher Angriff und Körperverletzung vorgeworfen. Er soll im Juli 2016 in einem Restaurant auf Nantucket einen damals 18 Jahre alten Mann betrunken gemacht und dann unsittlich berührt haben.

Seit Herbst 2017 sind in mehr als 30 Fällen Vorwürfe von sexuellen Übergriffen und Belästigung gegen Spacey öffentlich vorgebracht worden. Der Streaming-Dienst Netflix hatte im Zuge der Enthüllungen die Zusammenarbeit mit dem Oscar-Preisträger bei der Polit-Serie "House of Cards" aufgekündigt. 

(dpa/hau)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Netflix macht's einfach selbst – und will 3 Filme mit deutschen Stars drehen

Netflix hat seine drei ersten deutschen Filmprojekte angekündigt. Die Produktion soll im Frühjahr beginnen, Premiere haben sie ab 2020, wie der Streamingdienst am Freitag mitteilte.

Bei "Betongold" (Drehbuch und Regie: Cüneyt Kaya) steht die Geschichte vom Aufstieg und Fall dreier Immobilienbetrüger aus Berlin im Mittelpunkt. Bei "Isi & Ossi" (Drehbuch und Regie: Oliver Kienle) geht es um ein ungewöhnliches Liebespaar: Sie Milliardärstochter aus Heidelberg – er ein von Geldsorgen …

Artikel lesen
Link zum Artikel